Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 135

Cremona. Eine Charakteristik der italienischen Geigenbauer und ihrer Instrumente, 1919

15 lines. Read by computer on 3 September 2026. Printed page 97. See the scan on archive.org.

1PANZANI [Pansani], Antonio, Rom 1735—1783.
2PAPIENSIS s. Lorenzo.
3PARDINI, Bastiano, Florenz 16.. Unbedeutend und mangelhaft.
4Bastiano Pardini in Fiorenza.
5PASCIUTTI, Ferdinando, Bologna 1885.
6PASIO, Lodovico, Modena 1506.
7PASSAPONTI, Giovanni, Florenz 1750. Bekannt durch seine mit hübschen Einlagen und Schnitzereien verzierten Taschengeigen und Lauten.
8PASTA [Posta?], Bartolomeo, Mailand 1660 (?).
9PASTA, Gaetano, Brescia 1706—1710. Arbeitete nach den Modellen von Gasparo da Salò, Nicola Amati und Giovanni Paolo Maggini. Seine Violinen sind ausgezeichnet und besitzen sehr guten Ton und Firnis. Der Violoncello-virtuos Otto Hutschenreuter in Helsingfors (Finnland) kaufte 1886 ein prachtvolles Violoncello mit Löwenkopf und der Inschrift: Gaëtano Pasta, Brescia 1701.
10PASTA, Domenico, Brescia 1710—1730. Wahrscheinlich ein Sohn von Gaetano Pasta. Seine Violinen sind hell- und wohlklingend und haben flaches Modell.
11PASTA, Antonio, Brescia, 1710—1730. Unbedeutender Nachahmer Gasparo da Salò’s.
12PAZARINI, Antonio, Genua 1740. Arbeitete eine Zeitlang gemeinsam mit Bernardo Calcagni (Calcanius) und ist bald darauf gestorben. Seine Violinen sind etwas gross, hochgewölbt und mit gelbbraunem Firnis versehen.
13PAZZAVOLA, Giovanni, Ferrara 1580. Lautenmacher.
14PAZZINI, Giovanni Gaetano, Brescia und Florenz 1630—1667. Nach Piccolellis, der nachstehende Inschrift zitiert: „Gian Gaetano Pazzini allievo dell’Maggini di Brixiae fecit anno 1660“, soll Pazzini Schüler von Maggini gewesen sein. Aber weder in den Florentiner noch in den Brescianer Archiven kommt sein Name vor. Er wendete hochgewölbtes Modell an, nahm scharfjähriges, gutklingendes Holz, dunkelbraunen Firnis.

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