Scan 264
Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 1904
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1trat. Er war sehr fleissig, seine Geigen sind aber oft nur mittelmässig zu nennen, wenn sie mit den Arbeiten Lorenzo's und denen von dessen Sohn Giambattista verglichen werden. Mit dem Letzteren wird er oft verwechselt. Er ahmt sowohl Stradivari als auch Amati nach, und besitzt einen schönen, goldigen Lack.
3Gaetano Guadagnini, Fil. J. B. G. Turin (Eigenthum von Hamma & Co. in Stuttgart).
5Auch im Ton sind seine Geigen meist gut. Auf seinen Zetteln findet sich stets ein Hinweis auf seinen Geburtsort, sei es, dass er sich darauf ausdrücklich als 'Placentinus' bezeichnet, oder dass er unter die Initialen seines Namens im Kreise das P anbrachte, auch
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