Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 14

Die Geigenmacher der alten italienischen Schule: Eine Uebersicht aller …, 1877

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1die vier dreieckigen in den Ecken der Büge, sowie die zwei unten und oben angebrachten Klötze sind in so grosser Harmonie verbunden, dass der Widerstand und die Elasticität im vollkommenen Gleichgewicht stehen. Die Büge des Instrumentes dienen nicht allein dazu, den Bogen frei und bequem über die vier Saiten führen zu können, sondern üben einen sehr grossen Einfluss auf die Kraft und Fülle des Tones aus, indem die oberen und unteren Theile des Instrumentes um so kräftigere Vibrationen entwickeln können, welche auf derselben Stelle sich ausscheiden, wo sie hervorgebracht werden.
3Die Einrichtung der Geige entspricht nicht allein der Beförderung des Tones, sondern ist deshalb so, damit das Instrument dauerhaft sei, sich conservire und vor irgend unvorhergesehenen Einwirkungen geschützt sei. Es war z. B. nothwendig, sie öffnen zu können um Reparaturen daran vorzunehmen. Zu dem Zwecke hat man die sinnreiche Idee gehabt, den Rand der Decke und des Bodens ca. 1 1/4 Linie über die Zargen vorstehen zu lassen, wodurch dem zum Oeffnen dienenden Werkzeng ein besserer Stützpunkt gegeben und dem Zerbrechen vorgebeugt wird. Ausserdem sind die Ränder mit einer aus drei zusammen-

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