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Scan 89
Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864
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1Baptist 1690—1700, und Johann 1696—1720, sowie Franz Grancino, Enkel des Paolo, 1710—1746, waren sämtlich tüchtige Lautenmacher, die nach den Principien der Amati arbeiteten.
3Aus der Schule Stradivario's sind folgende Mailänder Meister: Carlo Giuseppe Testore 1690—1700; Carlo Antonio Testore 1700—1730; Paolo Antonio Testore 1710—1745; und Carlo Landolfi 1750—1760. Außer diesen sind noch namhaft zu machen: Antonio Maria Vacasso; Santino Sanzja; Franz Milani, Schüler Lor. Guadomini's und Fiscert. (Fischer?)
5Piacenza:
6Johannes Baptist Guadagnini 1755—1785, früher in Cremona, Schüler und wahrscheinlich auch Sohn des oben erwähnten Lorenzo Guadagnini, welcher, da er hier und da ebenfalls unter den Geigenmachern von Piacenza aufgeführt erscheint, sich mutmaßlich in seiner späteren Zeit hier etablierte.
8Mantua.
9Außer dem bereits angesprochenen Peter Guarnerio, Tomaso Balestiere 1720—1750, Camillus de Camile (1715?) und Alessandro Zanti 1770 — ?, sämtlich aus der Schule Stradivario's.
11Benedig.
12Mit den Venetianer Geigenmachern beginnt der Verfall der italienischen Lautenmacherkunst. Obwohl man bei diesen Meistern noch vollkommen gut constructede Instrumente findet, so haben diese doch selten die schätzbaren Eigenschaften der Cremonese Schule. Von denjenigen, welche sich unter ihren Kunstgenossen auszeichneten, sind:
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