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Scan 117
Die violine und ihre meister, 1883
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1Italien zurück und starb dort bald. Er wird von Burney als ein vorzüglicher Violinspieler gerühmt.
3Francesco Montanari, gegen Ende des 17. Jahrhunderts zu Padua geboren, wirkte von 1717 bis an sein Ende (1730) als Celebrität des Violinspiels am St. Petersdome zu Rom. Seine Arbeiten gewähren kein besonderes Interesse. Sie sind meist inhaltsleer, und häufig von ziemlich roher, unsauberer Gestaltung. Besseres leistete, zumal in formeller Hinsicht, Giuseppe Matteo Alberti1), geb. 1685 zu Bologna (gest. 17..), dessen Amt und Würden aus dem Titel seines ersten, 1713 in genannter Stadt veröffentlichten Werkes zu ersehen ist: „X Concerti per Chiesa, e per Camera, ad Uso dell’ Academia eretta nella Sala del Sig. Co. Orazio Leonardo Bargellini, Nobile Patrizio Bolognese, composti e dedicati al suddetto Signore da G. M. Alberti, Musico Sonatore di Violino nella Perinsigne Collegiata di S. Petronio di Bologna, et Accademico Filarmonico.“ Der Autor erinnert in diesen Compositionen, von denen 5 Kirchenconcerte und 5 sogenannte Symphonien (d. h. Concerte ohne obligate Violine) sind, an Corelli’s Satzweise. Der Titel seines dritten Werkes in englischer Ausgabe ist: „Solos for a Violin with a Thorough-Bass for the Harpsicord or Bass Violin, composed by G. M. Alberti. Opera terza.“ Alberti war Schüler eines gewissen Manzolini. Nach Burney wurden die Instrumentalstücke Alberti’s zu ihrer Zeit häufig in den Concerten von Provinzialstädten aufgeführt.
5Ein anderer wenig älterer Bolognesischer Violinspieler von Auszeichnung war Francesco Mansfredini (geb. 1673; gest. 17..). Er ließ 1704 „Concertini per Camera a Violino e Violoncello“ als op. 1 drucken, denen noch „Sinfonie da chiesa“ und „Concerti a due Violini etc. als op. 2 und 3 folgten. 1704 wurde er zum Mitglied der Philharmonischen Gesellschaft seiner Vaterstadt ernannt.
7Ein gerühmter Violinvirtuose war Giovanni Madonis, geb. zu Venedig in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. 1726
91) Es giebt noch einen Violinspieler Alberti aus derselben Zeit mit dem Vorname Pietro. Er war in Diensten des Prinzen von Carignan und veröffentlichte 1700 „Sonate à tre“ in Amsterdam. one of two readings
101) Es gibt noch einen Violinspieler Alberti aus derselben Zeit mit dem Vorname Pietro. Er war in Diensten des Prinzen von Carignan und veröffentlichte 1700 „Sonate à tre“ in Amsterdam. one of two readings
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