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Scan 177
Taxe der Streich-Instrumente ; Anleitung zur Einschätzung von Geigen, Violen, Violoncelli,…, 1907
45 lines. Read by computer on 28 September 2026, twice; the two readings disagreed in places. Printed page 173. See the scan on archive.org.
1Borbon (Bourbon), Gaspar. Brüssel, XVII. Jahrh. Antiker Lauten- und Geigenmacher. Instrumente im Stil des Gaspar da Salò mit offenen, parallel stehenden ff-Löchern und hellgelbem, auch rötlichem Lack.
3Gaspar Borbon
4tot Brussel 16..
5Wert: etwa 200 M. und höher, auch Sammelobjekte.
7Borbon (Bourbon), Peeter. Brüssel, XVII. Jahrh. erste Hälfte. Ähnlich dem vorigen.
9Borlon (Porlon), Artus, Franz, Jan und Peeter. Antwerpen, XVI. und XVII. Jahrh. Antike Lauten- und Violenmacher. Sammelobjekte.
11Boumeester, Jan. Amsterdam, XVII. Jahrh. Sehr gute Instrumente, meist großen Patrons; gelber Lack.
13Jan Boumeester
14me fecit in Amsterdam
15Anno 16..
16Wert: einige 100 M.
18Boumeester, Sebastian. Amsterdam, XVII. Jahrh. Ähnlich dem vorigen.
20Bossu le (Boussu). Etterbeek bei Brüssel, 1750—1780. Instrumente im Amatistil mit schönem gelbem Lack. Wert: etwa 150—250 M.
22Bremeister, Johann. Amsterdam, XVII. Jahrh.
24Chevrier, André Auguste. Brüssel, c. 1838, siehe franz. Schule.
26Cleinmann (Kleynmann), Cornelius. Amsterdam, 1671—1688. Amatityp.
28Comble, Ambroise de. Tournay, c. 1720—1760. Instrumente von großem Patron im Stil Stradivaris (letzte Periode). Flache Bauart, stark im Holz, nicht gefälliges Äußere, guter hellroter bis rotbrauner schmiegsamer, dem italienischen ähnlicher Lack, der auf Decke und Boden oft nicht von gleicher Tönung ist. Schmale Einlagen. Comble soll zeitweilig bei Stradivari gearbeitet haben. Wert: Violinen etwa 300—500 M. one of two readings
29fait à Tournay par one of two readings
30ambroise De Comble 17.. (Handschrift) one of two readings
31V'celli bis ca. 1000 M. one of two readings
32Comble, Ambroise de. Tournay, c. 1720—1760. Instrumente von großem Patron im Stil Stradivaris (letzte Periode). Flache Bauart, stark im Holz, nicht gefälliges Äußere, guter hellroter bis rotbrauner schmiegsamer, dem italienischen ähnlicher Lack, der auf Decke und Boden oft nicht von gleicher Tönung ist. Schmale Einlagen. Comble soll zeitweilig bei Stradivari gearbeitet haben. Wert: Violinen etwa 300—500 M. fait à Tournay par ambroise De Comble 17.. (Handschrift) V'celli bis ca. 1000 M. one of two readings
34Cuypers (Koeuppers?), Jan (I). Haag, 1707—1720. Einer der besten holländischen Meister. Gute Arbeiten, gelber Lack.
36Johannes Cuypers fecit one of two readings
37s' Hage 17.. (Handschrift) one of two readings
38Wert: etwa von 300 M. ab. one of two readings
39V'celli wesentlich höher. one of two readings
40Johannes Cuypers fecit s' Hage 17.. (Handschrift) Wert: etwa von 300 M. ab. V'celli wesentlich höher. one of two readings
42Cuypers, Jan (II). Haag, XVIII. Jahrh. zweite Hälfte. Neffen Cuypers, Jan Frans. des vorigen, ihm in der Arbeit nachstehend. Instrumente im Amatistil mit schwerem Lack.
44Delan(n)oy (I) (Delanoix). Brüssel, Mitte des XVIII. Jahrh. Hübsche Instrumente, meist alte Typen. Ev. Sammelobjekte.
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