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Scan 13
41883.f.4 – Untersuchungen über die Zusammensetzung der Klänge der Streichinstrumente / Dr. J. Ritz., 1883
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1III. Abhandlung:
2Die Zusammensetzung der Klänge des Violoncells.
4Seite 46—63.
6Bestimmung der Spielbreite für leere und verkürzte Saiten, wie im Fall der Violine. Die Saiten des Cellos zeigen sich ungleichartig; im allgemeinen sind sie den Violinsaiten an Fähigkeit, Obertöne wiederzugeben, überlegen. Bestimmung der Zusammensetzung der meisten Klänge des Cello's; die Klänge dieses Instrumentes sind im allgemeinen etwas reicher als die entsprechenden Klänge der Violine. Im Uebrigen weichen die Ergebnisse für das Violoncell von den für die Violine gewonnenen wenig ab. — Resultate.
8IV. Abhandlung:
9Das Mitklingen der freien Saiten.
11Seite 64—88.
13Untersuchung über die Einwirkung einer Saite auf eine gleich gestimmte Saite desselben Instrumentes, unter Berücksichtigung aller den Klang zusammensetzenden Obertöne. Dabei zeigt sich, dass die Flageolettöne nicht einfache Töne, sondern zusammengesetzte Klänge sind. Einwirkung einer Saite auf eine andere, deren Klang ein beliebiges Intervall mit dem Klang der ersteren bildet. Zusammenstellung der Fälle, in welchen beim Spiel der Streichinstrumente die freien Saiten hörbar mitklingen. Die Erscheinung des Mitklingens beeinflusst die Klänge der Streichinstrumente im allgemeinen günstig; da aber nicht alle Klänge gleichmässig davon betroffen werden, so liegt im Mitklingen auch ein Grund für Ungleichartigkeit der Klänge dieser Instrumente. — Resultate.
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