Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 78

Cremona: eine Charakteristik der italienischen Geigenbauer und ihrer Instrumente, 1877

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1Die f-Löcher sind ganz verschieden von den schönen Linien des Vaters, auch nahm er einen dunkleren und schlechteren Lack. Ueber den Ton seiner Instrumente ist nur Gutes zu sagen. Er starb am 11. Mai 1743.
3191. Stradivarius, Omobono, (Cremona 1725—1742).
4Zweiter Sohn
5Omobonus Stradivarius figly Antony des Antonius.
6Cremone fecit, Anno 17—
7Er hat wenig gearbeitet.
8Ein Cello von ihm ist geradezu hässlich und auch nicht von bedeutendem Ton. Er ist am 5. Juni 1742 gestorben.
10192. Sursano, Spirito, (Coni 1714—1735), aus der Schule der Amati.
12193. Tauegia, Carlo Antonio, (Mailand 1730), ähnlich wie Grancino.
13Carolus Antonius Tauegia fecit in Via lata Mediolane anno 17—
15194. Techler, David, (Rom 1680—1743). Von deutscher Abkunft. Er arbeitete in Salzburg, Venedig und Rom, früher nach Art des Stainer, später und besser nach Nicolas Amati. Techler musste aus Venedig fliehen, weil seine Concurrenten ihn verfolgten und mit dem Tode bedrohten. Seine Instrumente haben Werth, besonders seine grossen Celli. Gelber, dünn aufgetragener Lack nach Art des Nic. Amati.
17195. Teoditi, Hieronymus, (Rom), wenig bekannt.
19196. Testator il vecchio, (Mailand 1560). Nach der Luthomonographie soll er der älteste Mailänder Geigenbauer, und der Erste gewesen sein, welcher eine Violine nach dem Muster einer Viola gebaut habe.
21197. Testore, Carlo Giuseppe, (Cremona 1690—1710).

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