Scan 289
Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 1904
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1violin and its music. (1881).
2Mit seinem Sohne zusammen eröffnete er in seinen letzten Lebensjahren eine eigene Geigenmacherwerkstatt.
4Hart, George II. — London.
5Geb. in London 1860.
6Sohn von George I. H. Nachdem er in Paris seine Ausbildung als Geigenmacher abgeschlossen hatte, trat er in das Geschäft seines Vaters ein und fügte demselben eine eigene Werkstatt hinzu. Die Firma lautete von da an »Hart & Son« und lautet noch so. G. II. Hart gilt als tüchtiger Meister, dessen Spezialität die getreue Copie italienischer Geigen ist.
8Hartan*), Carl. — Köln. 1874. 1875.
9Beschäftigte sich viel mit Wiederherstellungen, die jedoch, da er Autoditact war, nicht fachmännisch durchgeführt sind.
11Hartung (Harton), Michael. — Padua. 1602. 1624.
12Zweifellos deutschen Ursprungs, wenn er auch seinen Namen den Wälschen dadurch mundgerechter zu machen suchte, dass er sich Harton statt Hartung schrieb. Baron sagt von ihm: »Michael Hartung Anno 1624 zu Padua. Dieser Hartung hat noch bey dem ganz jüngeren Leonhard Tieffenbrucker, welcher auch gar feine Arbeit gemacht, welche fast mit der Vendelino Tieffenbruckers übereinkommt, zu Venedig gelernet«. — Eine Laute und eine Theorbe von ihm sind im germanischen Museum zu Nürnberg (44).
14Padove Michielle (Hart)on
15In Padova
16M†H Michielle Harton 160(2?)
18Harvie, Robert, ein geschickter Dilettant, der 1848 in Berwick-on-Tweed lebte.
20*) Der Name wird irrtümlich auch als »Hartung« angeführt.
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