Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 354

Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 1904

23 lines. Read by computer on 27 September 2026. Printed page 332. See the scan on archive.org.

1Klier, Alois, war 1851—1863 in Karlsbad ansässig.
2Klier, Anton, ist noch thätig.
3Klier, Benedict, ist noch thätig.
4Klier, Ignaz I., war 1826 bereits Mitglied der Innung.
5Klier, Ignaz, arbeitet noch jetzt.
6Klier, Johann, kommt schon 1824 und noch nach 1826 vor.
7Klier, Josef. 1826, † 1883.
8Er gab das Geigenmachen bald auf und beschäftigte sich nur mit der Herstellung von Mechaniken für Streichinstrumente. In dieser Beziehung war er ein Schüler Christof Mitterwald's. 1849 führte er auch die Anfertigung von Mechaniken für Rupfinstrumente ein.
9Klier, Karl, geb. um 1805, † 1881.
10Kliment, Jakob. — Brünn. 1860, † um 1897.
11Schüler und Nachfolger von Heinr. Arlow. Er war ein guter Geigenmacher und der beste zu seinen Lebzeiten in Brünn. Er starb hochbetagt. Seine Werkstatt übernahm Ignaz Beer.
12Kliment, Johann, eröffnete 1851 seine Werkstatt in (Třebíč) Trebitsch i. M. und lebt noch dort als Geigenmacher.
13Kliment, Johann. — Brünn. 1880, † um 1895.
14Wahrscheinlich ein Schüler von J. Kratzschmann, dessen Nachfolger er wurde. Er kam nicht über handwerksmässige Geschicklichkeit hinaus, nach seinem Tode wurde sein Geschäft aufgelöst.
15Kliment, Josef. — Brünn. 1866. 1901.
16Neffe und Schüler von Jak. Kliment und Nachfolger von Bernhard Wutzelhofer. Er ist als Reparateur nicht ungeschickt, doch hat er nur sehr wenige Geigen neu gemacht.
17Klimits (Klimitsch), Joseph. — Wien. 1823. 1857.
18Guter Geigen- und Gitarrenmacher der Wiener Schule, wenn auch gerade kein Künstler.
19Kling, Georg. — Wien. 1675.
20Erlangte im Mai 1675 als Lauten- und Geigenmacher das Wiener Bürgerrecht.
21Klinger, Chr. Gottl. — Klingenthal. 1753.
22Er wird im Innungs-Cassenbuch als Geigenmachermeister bezeichnet und war vielleicht ein Nachkomme jener Familie Klinger, der zu Ehren Klingenthal seinen Namen trägt. Ein Nicol Klinger war bekanntlich der Besitzer des Hammerwerks Hellhammer (Höllhammer), aus dem sich die ganze Ortschaft entwickelte.

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