Scan 464
Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 1904
47 lines. Read by computer on 27 September 2026, twice; the two readings disagreed in places. Printed page 442. See the scan on archive.org.
1Morrison, Archibald. — Glasgow. Geb. 6. Oct. 1820 in Falkirk, † 1895 in Glasgow.
3(no line here) one of two readings
4Er war der Sohn eines blinden Geigers und selbst ein tüchtiger Geiger. Nach mancherlei Berufswechsel wurde er Geigenmacher, arbeitete eine Zeit lang für Alexander Mann (1860) und eröffnete 1865 seine eigene Werkstatt. Seine ersten Violinen waren nach Amati und Stradivari, später auch nach Guarneri gemacht; sie waren keine Meisterwerke, aber ziemlich gut im Ton.
6Morrison, James. — Dunfermline. Geb. 1827 in Dunfermline.
8(no line here) one of two readings
9Ursprünglich Arbeiter in einer Weberei, beschäftigte er sich mit dem Geigenmachen und hat eine Anzahl guter Violinen nach Stradivari gemacht und rothen Oellack verwendet.
11Morrison, John. — London. Geb. um 1760, † um 1833.
13(no line here) one of two readings
14Er hatte einen kleinen Laden erst in der Princess Street, Soho, 1819 in Shadwell und zuletzt in Little Turnstile, Holborn. Seine Geigen sind oft von sehr handwerksmässiger Ausführung, einzelne aber hübsch ausgestattet mit doppelter Einlage und Perlmutter- und Ebenholzverzierungen. Der Lack ist von röthlicher Farbe und schlecht.
16Morselli, Arturo. — Quistello. 1862.
18(no line here) one of two readings
19Er hat einige Bässe gemacht, die nicht schlecht sind.
21Mosca-Cavelli, C. — Rom (?). 1726.
23(no line here) one of two readings
24Es soll kleine Lauten mit seinem Zettel geben. Bei Valdrighi (3549) wird sein Name aufgeführt.
26Mossen, P. P. — Chicago. one of two readings
28Mosson, P. P. — Chicago. one of two readings
29Er erhielt 1895 ein Patent auf eine neuartige Geige, von der man jedoch nichts weiter gehört hat.
31Mott, J. H. R. — London. 1817.
33Erfinder des 'Sostenente Pianoforte' — eines Klaviers mit Streichinstrumentenklang. one of two readings
34Erfinder des „Sostenente Pianoforte“ — eines Klaviers mit Streichinstrumentenklang. one of two readings
36Mouchi s. Demouchi.
38Mougenot. — Rouen. 1763. 1770.
40(no line here) one of two readings
41Wahrscheinlich aus Mirecourt stammend. Seine Arbeit ist durchwegs mittelmässig, doch verwendete er manchmal gutes Tonholz.
43Mougenot, Georges. — Lüttich. Brüssel. Geb. 23. Juni 1843 in Mirecourt.
45Schüler von Deroux père, ging zu N. Darche nach Aachen und machte sich 1868 in Lüttich selbstständig; im Jahre 1875 übernahm er N. F. Vuillaume's Werkstatt in Brüssel und wird wegen seiner guten Arbeiten sehr geschätzt. Er arbeitet nach Stradivari und Guarneri und verwendet braunrothen und goldrothen Lack. Nach seiner Meinung lässt sich der Ton der Streichinstrumente one of two readings
46Schüler von Deroux père, ging zu N. Darche nach Aachen und machte sich 1868 in Lüttich selbstständig; im Jahre 1875 übernahm er N. F. Vuillaume’s Werkstatt in Brüssel und wird wegen seiner guten Arbeiten sehr geschätzt. Er arbeitet nach Stradivari und Guarneri und verwendet braunrothen und goldrothen Lack. Nach seiner Meinung lässt sich der Ton der Streichinstrumente one of two readings
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