Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 525

Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 1904

29 lines. Read by computer on 27 September 2026, twice; the two readings disagreed in places. Printed page 503. See the scan on archive.org.

1Pollusca (Polluska), Antonio. — Rom. 1750. 1754.
2Dem Namen nach ein Böhme und auch seiner Arbeit nach mit der Prager Schule verwandt, wenn er auch unter Tecchler's Einfluss stand. Er ist nur wenig bekannt, gehörte aber jedenfalls zu den besseren römischen Geigenmachern seiner Zeit.
4Pommersbach, Clays von. — Köln. XVI. Jahrh.
5Ein seiner Zeit berühmter Lautenmacher. Baron erwähnt ihn in seiner „Untersuchung des Instruments der Lauten“ mit den Worten: „Clays von Pommersbach zu Collen, wie er sich geschrieben, ist auch einer mit von denen besten und ältesten; seine Arbeit ist vortrefflich, und mag man sich gratulieren etwas davon zu haben“. one of two readings
6Ein seiner Zeit berühmter Lautenmacher. Baron erwähnt ihn in seiner „Untersuchung des Instruments der Lauten“ mit den Worten: „Clays von Pommersbach zu Collen, wie er sich geschrieben, ist auch einer mit von denen besten und ältesten; seine Arbeit ist vortrefflich, und mag man sich gratulieren etwas davon zu haben.“ one of two readings
8Ponce, Jean François. — Mons. 1740.
9In einem Violoncello in italienischem Stil fand sich der nebenstehende Zettel. Es wäre möglich, dass dieser Ponce zur Familie Pons gehörte.
11Pons, César. — Grenoble. 1750. 1801.
12Tolbecque besass von ihm eine sehr schöne „vielle organisée“. Seine Geigen haben ein breites, hochgewölbtes Modell und sind von guter Arbeit.
14Pons, L. — Grenoble. 1819. 1827.
15Sohn von César P., den er nicht erreicht. Er soll viele Mirecourter „Schachteln“ verarbeitet und auch Harfen und Claviere gemacht haben.
17Pons. — Paris (?). 1788. 1800.
18Wahrscheinlich ein Bruder von César P. Seine Geigen sind handwerksmäßig gemacht, dagegen war er als Guitarrenmacher bekannt und geschätzt. Seine Guitarren sind leicht daran zu erkennen, dass sie kürzer, aber breiter als die gewöhnlichen sind. Er verwendete eine Brandmarke:
20Ponze s. Penzl.
22Pontiggio, Vittorio. — Como. 1853.
23Sein Name findet sich nur selten in Geigen, und nach diesen konnte er nur bescheidenen Ansprüchen genügen.
25Popel s. Pöpel.
27Popella.
28Dieser Name kommt in Schubert's Lexikon als der eines älteren, hervorragenden Geigenmachers vor und wird in gleicher Weise auch in anderen Werken genannt. Weder Valdrighi und de Piccolellis noch Vidal, Hart u. A. kennen einen Meister dieses Namens. Man hat es, wenn überhaupt dem Namen etwas zu Grunde liegt, vermutlich mit einem Mitgliede der Familie Pöpel zu thun.

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