Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 741

Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 1904

34 lines. Read by computer on 27 September 2026. Printed page 719. See the scan on archive.org.

1Yates, R. — Ardwick. 1900.
2Ein guter englischer Geigenmacher, dessen Biographie Meredith Morris in The Strad 12. 138 mittheilt.
4Yong. — Marseille. 1845. 1852.
5Er wohnte Rue de Noailles und war nur Händler und von Hause aus gelernter Holzblasinstrumentenmacher; doch hielt er eine Reparaturwerkstatt und beschäftigte in derselben auch Geigenmacher.
7Yoole, William. — St. Andrews. Geb. 1806 in Ceres (Fifshire), † 1868.
8Ein schottischer Rechtsgelehrter und vorzüglicher Geiger, der von Matthew Hardie und seinem Sohn im Geigenmachen unterwiesen wurde und eine Anzahl guter Geigen (Violinen, Violen und Violoncelli) gemacht hat.
10Young, C., lebt in Indianapolis als Geigenmacher.
12Young, John. — London. 1724.
13Sein Sohn Talbot Young war Violinspieler. Von Beiden ist nur der Name überliefert. Sie wohnten in St. Pauls Church Yard und führten das Ladenschild: «at the Dolphin & Crown». Von ihm sagt Purcell:
14«You scrapers that want a good fiddle well strung,
15You must go to the man that is old while he's Young.
16But if the same fiddle you fain would play bold,
17You must go to his son, who 'ell be Young when he's old.
18There, s old Young and young Young, both men of renown.
19Old sells, and young plays, the best fiddles in town;
20Young and old live together, and may they live long,
21Young to play an old fiddle, old, to sell a new song.»
23Young, John. — Aberdeen. Geb. um 1812 in Montrose, † 1866 in Aberdeen.
24Ursprünglich ein Tabaksdosen-Drechsler; er verlegte sich später ganz auf das Geigenmachen und ahmte die Umrisse des Stradivari-Modells nach, nahm aber die Wölbung ziemlich hoch. Er verwendete einen gelb-röthlichen Spirituslack. Statt des Zettels pflegte er meist nur eine Brandmarke: «YOUNG ABDN.» anzubringen.
26Young, W. — London 1728.
27Er soll auch in St. Paul's Churchyard gewohnt haben.
29York, Gillis. — Northampton. 1610.
30Das Selhof'sche Auctionsverzeichniss führt zwei Gamben auf, die erste mit: «Jorks dvelling Northamshire 1610» und die zweite «Gillis York, Northamshire». Dass «dvelling» das erste Mal als Familiennamen verstanden wurde, kann man mehrfach finden.
32Zabel, Gottfried. — Tangermünde. 1792. 1803.
33Wahrscheinlich ein Schüler von Hildebrand. Im Uebrigen war er nur ein mittelmässiger Geigenmacher.

Makers on this page

The computer misreads some letters and numbers. Where a name matters to you, read the scan.