Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 131

Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864

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1Dritter Abschnitt.
3Theorie des Geigenbaues.
4Hauptbestandthelle der Geige: 1. Die Saiten. Saitenschwingung, Biegamkeit, Gewicht, Spannung, Elasticität. Flageolettöne. Tartinische oder Combinationstöne. Bedingungen der Tonhöhe, Tonstärke und Tonfarbe. Darmstaitensubstitution in Italien und Deutschland. Praktische Wunde. 2. Der Resonanzkörper. Seine Bestimmung, den Ton der Saiten sowohl durch Vibration der Holzbestandthelle, als durch Luftresonanz zu verstärken. Molecularvibration der Resonanzboden. Praktische Ratshschläge für die beste Auswahl des Materials zu Decken, Boden und Jargen. Verteilung der Holzmasse auf Decke und Boden. Die Regeln des Antonio Sagatella. 3. Balken, Stimme und Steg. Allmähliche Verbesserung des Balkens und des Steges. Hals, Griffbrett, Sattel, Saitenhalter, Back. Der Violinbogen. Seine allmähliche Entwicklung bis zu seiner höchsten Vollendung durch Touret. Schlussbemerkung. one of two readings
5Hauptbestandthelle der Geige: 1. Die Saiten. Saitenschwingung, Biegamkeit, Gewicht, Spannung, Elasticität. Flageolettöne. Tartinische oder Combinationstöne. Bedingungen der Tonhöhe, Tonstärke und Tonfarbe. Darmstaitensubstitution in Italien und Deutschland. Praktische Wunde. 2. Der Resonanzkörper. Seine Bestimmung, den Ton der Saiten sowohl durch Vibration der Holzbestandthelle, als durch Luftresonanz zu verstärken. Molecularvibration der Resonanzboden. Praktische Ratschläge für die beste Auswahl des Materials zu Decken, Boden und Jargen. Verteilung der Holzmasse auf Decke und Boden. Die Regeln des Antonio Sagatella. 3. Balken, Stimme und Steg. Allmähliche Verbesserung des Balkens und des Steges. Hals, Griffbrett, Sattel, Saitenhalter, Back. Der Violinbogen. Seine allmähliche Entwicklung bis zu seiner höchsten Vollendung durch Touret. Schlussbemerkung. one of two readings
7Es ist theilsweise in dem bisher Gesagten angeudeitet, daß die Eichtigkeit einer Geige vorzüglich von dem Bau des Corpus und seiner sämmtlichen Bestandthelle bedingt wird; anderseits ist: jedem erfahrenen Spieler geläufig, daß das Hervortreten der Vorzüge dieses Instrumentes, von der Kunst des Spielers ganz abgesehen; viel durch die Wahl der Besaitung übertritt wird.
8Decke, Boden, Jargen, Bassbalken, Stimme und

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