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Scan 178
Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864
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1man den Radius perpendikular auf den Diameter vom Mittelpunkte 42, bis er den äußersten Zirkel berührt, und von diesem Punkt trage man auf den Umkreis des äußersten Zirkels nach a 1/4 Theil, sowie auch nach b; auf den Umkreis des innersten kleinsten Zirkels trage man ebenfalls aus dem Punkt, wo der Radius den Umkreis durchschneidet, nach c und d 1/2 Theil; aus diesen Punkten ziehe man nun die Linien a c und b d, welche alsbann mit ihrem allmählichen Zusammenlaufen das Profil abgeben werden, nach welchem die Dicke desjenigen Theils des Bodens ausgearbeitet werden muss, welcher zwischen dem größten, durch die Punkte 30 und 54 gehenden Zirkels liegt. Das Uebrige des Bodens muss bis an die Jargen durchaus gleich sein, und zwar so stark als der zwischen a und b befindliche halbe Theil. Ist der Boden in der Nähe der Jargen auch allenfalls noch etwas dünner, als die Entfernung zwischen a und b beträgt, oder wenigstens nur nicht so dick, so wird die Wirkung davon besser sein als wenn er in dieser Gegend eben so stark bleibt, oder gar dicker ist."
3Diese Ausarbeitung habe zur Folge, daß der Ton des Instrumentes jenem der menschlichen Stimme ähnlich werde. Sollte der Ton aber mehr metallen, silberartig werben, so beschreibe man vom Punkt 40 aus einen Kreis mit 3 Theilen Radius, mache das Brett innerhalb dieses Kreises durchaus 1/3 Theile stark, lasse aber außerhalb die Dicke bis zu einem die F-Löcher berührenden Kreise auf 1/2 Theil abnehmen, von da an soll sie bei Violinen und Bratschen sich gleich bleiben, bei Cellos und Contrabässen aber bis zu den Jargen auf
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