Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 25

Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864

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1erobерnd weiter westwärts zu bringen, hatte ihnen Karl Martell 732 gründlich entleidet. Dagegen vermittelte sich unter den unmittelbar nachfolgenden Beherrschern des Frankenreiches ein friedlicher Verkehr der Abendländer (in Spanien, Süditalien und Frankreich) mit den Arabern, bei welchem ersterer in vieler Hinsicht nur gewinnen konnten, denn die damaligen Araber waren nicht allein ein kriegerisches, sondern auch ein in den Künsten des Friedens weit vorangeschrittenes Volk, und auch ohne die ausdrückliche Andeutung gewisser Thatsachen würde es einleuchtend sein, daß der Herrschergeist eines Karl M., der selbst die kleinsten Interessen seiner Völker wahrnahm, nicht versäumt haben mochte, Einrichtungen der Nachbarn auf eigenes Gebiet zu verpflanzen, wenn sie ihm für die geliebte Kunst ein Gewinn schienen. Was Karl der Große insbesondere für musikalische Bildung wirkte, ist mehr, als irgend einem weltlichen Herrscher nachgerühmt werden kann. Wir verweisen nur auf die Sängerschulen zu Metz, Soissons und St. Gallen. Diese und zahlreiche andere gelehrte Anstalten jener Zeit haben uns schätzenswerthe Denkmale der damaligen Kunstblüthe hinterlassen, bei welchen wir auch für unsfern näheren Zweck nicht ganz leer ausgehen.
3Wenn wir die Entwicklung der Bogeninstrumente von den Zeiten der Karolinger an verfolgen, so dienen hiezu als Behelfe vorzüglich einige zufällig erhaltenen Reste der zeichnenden und bildenden Künste. Gelehrte Musiker, Schriftsteller, Poeten nahmen von dem hier in Frage stehenden Instrumente bis herauf ins 13. Jahrhundert keine Notiz. Die Stelle in Ottfried's Evangelienharmonie:

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