Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 79

Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864

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1Leitung gemacht wurden: sub disciplina Stradivarii; in andern erkennt man die Hand von Carl Borgongi und seiner Söhne. Nach dem Tode dieses berühmten Mannes befanden sich viele, nicht vollendete Instrumente in seiner Werkstatt; sie wurden von seinen Söhnen vollendet und die meisten tragen in der gebrauchten Etiquette seinen Namen; daher die Ungewissheit und die Verwirrung bezüglich der Produkte aus seiner letzten Zeit. Wir entnehmen der dahin abziegenden brieflichen Mittheilung eines Kenners. Folgendes: „Unter allen Italienern hat keiner so viele Versuche gemacht als Stradivarius. Man kennt Formate, die: nicht nur in der Grösse, sondern auch im Verhältniß der Länge zur Breite und der Brust differieren, so daß man oft versucht ist, ein wirklich ächtes Instrument für nicht zu erklären. Da man ein Ding nur erkennt, wie es ist, an einem andern, wie es nicht ist, so muß man, um ins Reine zu kommen, wo möglich alle Formate neben einander haben. Das ist nun: freilich ein fatales Ding; Bei dem alten Gand (in Paris) habe ich so eine Collection gesehen, und habe mir am Ende gefragt: jetzt weis ich, daß ich nichts weis. Nun kommt das Heer seiner Nachahmer &c.“ one of two readings
2Leitung gemacht wurden: sub disciplina Stradivarii; in andern erkennt man die Hand von Carl Borgongi und seiner Söhne. Nach dem Tode dieses berühmten Mannes befanden sich viele, nicht vollendete Instrumente in seiner Werkstatt; sie wurden von seinen Söhnen vollendet und die meisten tragen in der gebrauchten Etiquette seinen Namen; daher die Ungewissheit und die Verwirrung bezüglich der Produkte aus seiner letzten Zeit. Wir entnehmen der dahin abziegenden brieflichen Mittheilung eines Kenners. Folgendes: „Unter allen Italienern hat keiner so viele Versuche gemacht als Stradivarius. Man kennt Formate, die: nicht nur in der Grösse, sondern auch im Verhältniß der Länge zur Breite und der Brust differieren, so daß man oft versucht ist, ein wirklich ächtes Instrument für nicht zu erklären. Da man ein Ding nur erkennt, wie es ist, an einem andern, wie es nicht ist, so muß man, um ins Reine zu kommen, wo möglich alle Formate neben einander haben. Das ist nun: freilich ein fatales Ding; Bei dem alten Gand; (in Paris) habe ich so eine Collection gesehen, und habe mir am Ende gefragt: jetzt weis ich, daß ich nichts weis. Nun kommt das Heer seiner Nachahmer &c.“ one of two readings
4Stradivarius hat nur eine kleine Anzahl von Altos violen gemacht, und zwar alle in großer Form. Ihre durchbringende, noble, sympathische Eigenschaft des Tonwes ist von der größten Schönheit.
6Die aus seiner Hand hervorgegangenen Violoncellos sind einer grössern Anzahl. Bei ihnen bemerkt man, wie bei den Geigen, denselben zunehmenden Fortschritt in der Arbeit und dieselbe musterhafte Genauigkeit. Sie

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