Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 97

Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864

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1Meisters einsetzen. Die meisten der angeblichen Stainergeigen sind auf diese Art in den Handel gekommen. Die übrigen, wahren Stainer wurden ehemals von Lupot, einem ausgezeichneten Geigenmacher in Paris, und von dem Violinisten Gastier in drei Zeitabschnitte klassifizirt. Zum ersten gehören die Geigen, von Cremona aus datirt, welche in ihren Etiquetten die Handschrift des Meisters tragen. Sie sind äusserst selten. Man erkennt sie auch an ihrem kleinen Patron; die f sind klein und enge; die Schnecke weniger lang als die der Italiener, aber in den Punkten sehr auseinander stehen. Das Holz ist etwas grobjährig, der Firma wie bei Nicolo Amati. Ein schönes Instrument aus dieser Zeit, mit der Jahrzahl 1644, war im Besitze des Ballet-Meisters Gardel in Paris. Die Geigen des zweiten Abschnittes, deren eine von der grössten Schönheit im Besitze Alard's ist, sind weniger selten. Die Violinen des dritten Abschnittes sind in der Regel von seinen unmittelbaren Schülern und unter seiner Aufsicht verfertigt, und haben gebräuchte Etiquetten.
3Guillaume nennt ein wirklich eiches Instrument in Paris, welches er von Sivori spielen hörte, und das einen "außergewöhnlichen, sympathetischen" Ton habe. Der Graf von Castel-Barco in Mailand besitzt eine Alt-Biole von Stainer, welche an Arbeit und Tonreiz ein Muster von Vollkommenheit sein soll. Das Instrumentencabinet dieses Kunstliebhabers enthält zwei Quatuors von Stradivario, eines von Jos. Guarnerio und je eines von Nikol. Amati und Jak. Stainer. Diese Instrumente bringen, je nachdem sie der für sie sich eignenden Musikgattung angepasst werden, eine Wir- one of two readings
4Guillaume nennt ein wirklich eiches Instrument in Paris, welches er von Sivori spielen hörte, und das einen "außergewöhnlichen, sympathetischen" Ton habe. Der Graf von Castel-Barco in Mailand besitzt eine Alt-Biole von Stainer, welche an Arbeit und Tonreiz ein Muster von Vollkommenheit sein soll. Das Instrumentencabinet dieses Kunstliebhabers enthält zwei Quatuors von Stradivario, eines von Jos. Guarnerio und je eines von Nikol. Amati und Jak. Stainer. Diese Instrumente bringen, je nachdem sie der für sie sich eignenden Musikgattung angenäht werden, eine Wir- one of two readings

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