Scan 12
Geigenzettel Alter Meister vom 16. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts …, 1902
39 lines. Read by computer on 24 September 2026, twice; the two readings disagreed in places. No printed page number was found. See the scan on archive.org.
1Diehl, Martin, Lauten- u. Geigenmacher in Mainz. Ausgang des 18. Jahrhunderts. Gedruckter Zettel: Taf. VII, No. 80.
2Doerffel, Johann Andreas, Klingenthal i. Sachsen. 1755. Gedruckter Zettel aus einer Viola d’amour im musikhistorischen Museum von Paul de Wit: Taf. VII, No. 81.
3Döring, Christoph, Cassel. 1667. Lauten und Violen. Im musikhistorischen Museum von Paul de Wit in Leipzig befindet sich eine Viola di gamba von guter Arbeit mit geschriebenem Zettel: Taf. VII, No. 83.
4Döring, Wilhelm, Cassel. 1765. Eine Viola di gamba im musikhistorischen Museum von Paul de Wit in Leipzig hat den geschriebenen Zettel: Taf. VII, No. 82.
5Duclos, Nicolaus, Barcelona. Guter spanischer Meister. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Gedruckter Zettel: Taf. VIII, No. 84
6Du Mesnil, Jacques, Paris. Mitte des 17. Jahrhunderts. Geschriebener Zettel: Taf. XXIII, No. 271.
7Duncan, Robert, Aberdeen. Englischer Meister um 1740—1770. Gedruckter Zettel: Taf. VIII, No. 85.
8Eberle (Eberll), Johann Ulrich, Prag. Geb. 1699 in Vils, gest. 1768 in Prag. Arbeitete in Prag 1726—1768. Sehr guter Meister der Prager Schule. Violinen, Gamben, Violas d’amour u. s. w. Arbeitete nur nach Stainer-Modell und anderen tiroler Meistern. Benutzte gedruckte Zettel verschiedener Art. Das musikhistorische Museum von Paul de Wit in Leipzig besitzt von ihm eine prächtige 5-saitige Viola und zwei Violas d’amour; in einer derselben der Zettel: Taf. VIII. No. 86. one of two readings
9Eberle (Eberli), Johann Ulrich, Prag. Geb. 1699 in Vils, gest. 1768 in Prag. Arbeitete in Prag 1726—1768. Sehr guter Meister der Prager Schule. Violinen, Gamben, Violas d’amour u. s. w. Arbeitete nur nach Stainer-Modell und anderen tiroler Meistern. Benutzte gedruckte Zettel verschiedener Art. Das musikhistorische Museum von Paul de Wit in Leipzig besitzt von ihm eine prächtige 5-saitige Viola und zwei Violas d’amour; in einer derselben der Zettel: Taf. VIII. No. 86. one of two readings
10Eberle, Magnus, Wiener-Neustadt. 1835. Vermutlich ein Nachkomme von J. U. Eberle-Prag. Gedruckter Zettel: Taf. VIII, No. 88.
11Eberle, Tommaso, Neapel. Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Vermutlich ein Verwandter oder Nachkomme von J. U. Eberle in Prag. Gedruckter Zettel: Taf. VIII, No. 87.
12Ebner, Gotthard, Lauten- u. Geigenmacher in Regensburg. 1724. Gedruckter Zettel: Taf. VIII, No. 89.
13Edlinger, Thomas, Augsburg. Um 1640—1680. Violinen, Violen, Lauten u. s. w. Saubere Arbeit. (Nicht zu verwechseln mit seinem Sohne Thomas Edlinger, der 1692—1729 in Prag arbeitete). Das musikhistorische Museum von Paul de Wit in Leipzig besitzt von ihm eine Viola di gamba, eine prächtige Laute und eine Poschette. Gedruckte Zettel: Taf. VIII, No. 90 u. 91.
14Elg, Jonas, Stockholm 1732. Geschriebener Reparaturzettel aus einer schwedischen Theorbe im musikhistorischen Museum von Paul de Wit in Leipzig: Taf. VIII, No. 92.
15Emde, J. F. Christian, Leipzig. 19. Jahrhundert. Gedruckter Zettel: Taf. VIII, No. 93.
16Emery, Jean, Genf. 1722. Zettel: Taf. VIII, No. 94.
17Emiliani, Francisco de, Rom. Erste Hälfte des 18. Jahrhunderts. Arbeitete nach Techler. Gedruckter Zettel: Taf. VIII, No. 95.
18Engleder, Andreas, München. 1845. Geschickter Geigenbauer. Gestochener Zettel mit Wappen: Taf. VIII, No. 96.
19Engleder, Josef, Kehlheim. 1840. Geschickter Reparateur. Gedruckter Zettel: Taf. IX, No. 97.
20Fent, François, Paris. Um 1770—1790. Sehr geschickter Meister und Imitator von Stradivari. Gedruckter Zettel: Taf. IX, No. 98.
21Fichtl, Johann Ulrich, Mittenwald in Oberbayern. 1763. Gedruckter Zettel: Taf. IX, No. 100.
22Ficker, Johann Christian, Markneukirchen. Um 1755—1800. Erlangte 1755 das Meisterrecht. Gedruckter Zettel: Taf. IX, No. 99.
23Finolli, Joseph Antonius, Mailand. Um 1750. Gedruckter Zettel: Taf. IX, No. 101.
24Fiori, Antonio und Gaetano, Modena. Anfang des 19. Jahrhunderts. Streich- und Rupfinstrumente. Grosse gedruckte Vignetten mit geschriebenem Namen: Taf. IX, No. 106.
25Fiorini, Antonio, Bologna. 1720. Gedruckter Zettel: Taf. IX, No. 102.
26Fischer, Johann Ulrich, Landshut i. Bayern. Um 1720. Das musikhistorische Museum von Paul de Wit in Leipzig besitzt eine Violine mit Löwenköpfchen und einem geschriebenen Zettel: Taf. X, No. 110.
27Fischer, Joseph, Regensburg. Anfang des 19. Jahrhunderts. Benutzte kleine gedruckte Zettel und grosse gestochene Zettel mit Doppeladler und Krone: Taf. X, No. 108 u. 109.
28Fischer, Philipp Jacob, Würzburg. Lauten- und Geigenmacher. 1714. Vermutlich Vater von Zacharias Fischer. Gedruckter Zettel: Taf. X, No. 107.
29Fischer, Zacharias, Würzburg. Lauten- u. Geigenmacher. Um 1755—1798. Benutzte gedruckte Zettel in lateinischer und deutscher Schrift: Taf. IX, No. 103, 104 u. 105.
30Fleury, Benoît, Paris. Um 1755—1790. Gamben, Violas, Radleier u. s. w. Gedruckter Zettel: Taf. X, No. 111.
31Frank, Meinrad, Linz. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Gestochene Vignetten mit eingeschriebenem Namen: Taf. X, No. 113.
32Fritzsche, J. B., Kgl. Sächs. Hof-Instrumentenmacher in Dresden. Anfang des 19. Jahrhunderts. Gestochener Zettel: Taf. X, No. 112.
33Gabrielli, Giovanni Battista, Florenz. Um 1745 bis 1760. Gute Bratschen und Violoncelli. Geschriebener Zettel: Taf. X, No. 114.
34Gaffino, Joseph, Paris. 18. Jahrhundert. Schüler von Castagneri. Gedruckter Zettel: Taf. X, No. 115.
35Gagliano, Alessandro, Neapel. Geb. 1640, gest. 1725. Schüler von Stradivari. Benutzte geschriebene und gedruckte Zettel: Taf. X, No. 116, und Taf. XI, No. 128.
36Gagliano, Antonio, Neapel. Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts. Arbeitete zusammen mit Giuseppe und benutzte in Mandolinen und Guitarren gedruckte Zettel: Taf. XI, No. 124.
37Gagliano, Ferdinando, Neapel. Geb. 1706, gest. 1781. Aeltester Sohn von Nicolaus Gagliano. Gedruckter Zettel: Taf. X, No. 117.
38Gagliano, Gennaro, Neapel. Um 1720—1760. Sohn von Alessandro und Bruder von Nicolaus. Gedruckte Zettel: Taf. X, No. 118, 119 u. 120.
The computer misreads some letters and numbers. Where a name matters to you, read the scan.