Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 13

Geigenzettel Alter Meister vom 16. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts …, 1902

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1Gagliano, Giovanni, Neapel. Um 1800. Gest. 1806. Sohn von Nicolo und Enkel von Gennaro. Gedruckte Vignette mit geschriebenem Namen: Taf. XI, No. 121.
2Gagliano, Giovanni Battista, Cremona. Anfang des 18. Jahrhunderts. Wenig bekannt. Gedruckter Zettel: Taf. XI, No. 125.
3Gagliano, Giuseppe, Neapel. Um 1760—1793. Sohn von Nicolo. Gedruckte Zettel verschiedener Art: Taf. XI, No. 122 u. 123.
4Gagliano, Nicolo, Neapel. Aeltester Sohn von Alessandro. Arbeitete um 1700—1740. Die Instrumente sind denen des Vaters gleichwerthig. Gedruckter Zettel: Taf. XI, No. 126.
5Gairaud, Louis, Nantes. 1739. Gedruckter Zettel: Taf. XI, No. 127.
6Galliani, Alexander, jedenfalls derselbe wie Alessandro Gagliano. Zettel: Taf. XI, No. 128.
7Gandl, Johannes Joseph, Lauten- u. Geigenmacher in Goysern. 1754. Gedruckter Zettel: Taf. XI, No. 129.
8Garani, Angelo Michael, Bologna. Um 1680 bis 1720. Gedruckter Zettel: Taf. XI, No. 130.
9Gaviniès, François, Paris. Um 1730—1770. Guter Meister. Gedruckter Zettel: Taf. XI, No. 131.
10Gedler, Johann Anton, Füssen i. Bayern. Um 1760 bis 1790. Violen, Violinen, Celli. Gedruckter Zettel: Taf. XI, No. 132.
11Gedler, Joseph Benedikt, Füssen i. Bayern. Um 1780—1812. Sohn von Joh. Ant. Gedler. Gedruckter Zettel: Taf. XII, No. 133.
12Gilbert, Simon, Metz. Um 1730—1760. Gedruckter Zettel aus einer kleinen 5-saitigen Violine im musikhistorischen Museum von Paul de Wit in Leipzig: Taf. XII, No. 134.
13Gilkes, Samuel, London. Geb. 1787, gest. 1827. Arbeitete nach Amati-Modell. Gedruckter Zettel: Taf. XII, No. 135.
14Glandenberg, Heinrich Wilhelm, Leipzig. 1740. Violen, Violinen. Gedruckter Zettel: Taf. XII, No. 136.
15Gobetti, Francesco, Venedig. Um 1690—1720. Gehört mit zu den besten venetianischen Meistern. Gedruckte Zettel: Taf. XII, No. 137 u. 138.
16Goffriller, Matteo, Venedig. Um 1690—1725. Vorgängliche Violoncelli. Ungefähr gleichzeitig mit ihm arbeitete sein Bruder Francesco. Gedruckte Zettel verschiedener Schreibart (No. 139 aus einer Gamba im musikhistorischen Museum von Paul de Wit): Taf. XII, No. 139, 140, 141 u. 142. one of two readings
17Goffriller, Matteo, Venedig. Um 1690—1725. Vorzügliche Violoncelli. Ungefähr gleichzeitig mit ihm arbeitete sein Bruder Francesco. Gedruckte Zettel verschiedener Schreibart (No. 139 aus einer Gamba im musikhistorischen Museum von Paul de Wit): Taf. XII, No. 139, 140, 141 u. 142. one of two readings
18Gollberg, Johann, Geigen- und Lauten-Macher in Danzig. 1747. Gedruckter Zettel aus einer sehr schönen Guitarre in Lautenform im musikhistorischen Museum von Paul de Wit: Taf. XII, No. 143.
19Grancino, Giovanni, Mailand. Sohn von Paolo Grancino. Um 1690—1720. Gedruckter Zettel: Taf. XII, No. 145.
20Grancino, Giovanni Battista, Mailand. Sohn von Giovanni Grancino. Um 1695—1730. Gedruckter Zettel: Taf. XII, No. 141.
21Grancino, Francesco, Mailand. Zweiter Sohn von Giovanni Grancino. Um 1700—1740. Die beiden Brüder arbeiteten längere Zeit zusammen. Gemeinsamer geschriebener Zettel: Taf. XIII, No. 146.
22Guadagnini, Giovanni Battista. Da Zettel mit diesem Namen aus der Zeit 1703—1785 existieren, so muss man für diese lange Periode zwei Meister (Vater und Sohn) annehmen, die beide nach den Modellen Stradivaris arbeiteten, und zwar abwechselnd in Piacenza, Mailand, Turin, Parma. Der ältere, jedenfalls ein Bruder von Lorenzo, arbeitete um 1700—1750, der jüngere um 1750 bis 1785. Gedruckte Zettel: Taf. XIII, No. 147, 148 u. 149. one of two readings
23Guadagnini, Giovanni Battista. Da Zettel mit diesem Namen aus der Zeit 1703—1785 existiren, so muss man für diese lange Periode zwei Meister (Vater und Sohn) annehmen, die beide nach den Modellen Stradivaris arbeiteten, und zwar abwechselnd in Piacenza, Mailand, Turin, Parma. Der ältere, jedenfalls ein Bruder von Lorenzo, arbeitete um 1700—1750, der jüngere um 1750 bis 1785. Gedruckte Zettel: Taf. XIII, No. 147, 148 u. 149. one of two readings
24Guadagnini, Lorenzo, in Piacenza und Mailand. Um 1695—1744. Aeltester Meister dieses Namens. Guter Schüler von Stradivari. Gedruckter Zettel: Taf. XIII, No. 150.
25Guarneri, Andreas, Cremona. Geboren 1626, gestorben 1698. Schüler von Nicolaus Amati und ältester Geigenbauer der berühmten Guarneri-Familie. Gedruckte und wenig von einander abweichende Zettel: Taf. XIII, No. 155 u. 156.
26Guarneri, Joseph, mit dem Beinamen del Gesù, Cremona. Geb. 1683, gest. 1745. Berühmtester und bester Geigenbauer dieses Namens und mit Stradivari grösster Meister dieser Kunst. Gedruckter Zettel stets mit dem bekannten eucharistischen Zeichen: Taf. XIII, No. 152.
27Guarneri, Joseph, Cremona. Dritter Sohn von Andreas, den er in seinen Instrumenten weit übertrifft. Geb. 1666, gest. um 1738. Gedruckter Zettel: Taf. XIII, No. 151.
28Guarneri, Pietro Giovanni, Cremona und Mantua. Sohn von Andreas und Bruder von Joseph. Um 1690—1728. Geschriebene und gedruckte Zettel: Taf. XIII, No. 153 u. 154.
29Guersan, Louis, Paris. Um 1730—1770. Sehr geschickter und fruchtbarer Meister; leider ein Vorkämpfer des Spirituslackes. Gedruckte Zettel der verschiedensten Art: Taf. XIV, No. 159, 160, 161, 162.
30Guidantus, Johann Florenus, Bologna. Anfang des 18. Jahrhunderts. Gedruckte Zettel: Taf. XIII, No. 157 u. 158.
31Hädl, Johann, Lauten- und Geigenmacher in Regensburg. 1712. Gedruckter Zettel: Taf. XIV, No. 163.
32Hammig (auch Hamig), Johann Christian, Markneukirchen. Wurde 1751 Meister. Geschriebener Zettel: Taf. XIV, No. 164.
33Hassert, Johannes, Eisenach. 18. Jahrhundert. Geschickter Imitator der Cremoneser. Gedruckter Zettel: Taf. XIV, No. 165.
34Havelka, Johann Baptist, Linz, 1786, Gedruckte Vignette mit eingeschriebenem Namen: Taf. XIV, No. 167.
35Havelka, Simon Johannes, Linz. 1765. Gedruckter Zettel: Taf. XIV, No. 166.
36Havemann, David Christian, Klingenthal i. Sachs. 18. Jahrhundert. Gedruckter Zettel: Taf. XIV, No. 168.
37Helmer, Carl Joseph, Prag. Geb. 1739, gest. 1812. Schüler von Joh. Ulrich Eberle-Prag. Benutzte verschiedenerlei Zettel, auch solche mit Bild von Löwe und Laute in der Mitte. Taf. XIV, No. 169.

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