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Scan 148
Taxe der Streich-Instrumente ; Anleitung zur Einschätzung von Geigen, Violen, Violoncelli,…, 1907
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1erste Hälfte. Sohn des vorigen. Recht gute Arbeit, gelber bzw. rötlicher Lack.
2Josephus Laurentius Mast fecit
3Appollini Deo Harmoniæ, 18..
4Maucotel, Charles Adolphe. Paris, * 1820 in Mirecourt, von 1839 in Paris, endete im Hospital 1858 durch Selbstmord. Schüler von Vuillaume; geschätzter Künstler, dessen Instrumente gesucht sind.
5Charles Adolphe Maucotel à Paris,
6Rue Croix des Petits Champs Année 18.. AM
7Mayeux le, siehe Fonclause.
8Médard, Antoine. Nancy, XVII. Jahrh.
9Antoine Médard
10à Nancy, 16..
11Médard, François. Paris, Ende des XVII. und Anfang des XVIII. Jahrh. Schöne Instrumente von kleinem Patron, im Stil der älteren Amati. Hübscher, zarter und durchsichtiger, doch vergänglicher Lack. Ton gut, aber nicht groß. François M. soll in Cremona gelernt und später für die Kapelle Ludwigs XIV. gearbeitet haben.
12Franciscus Médard
13fecit Parisiis 17..
14Médard, Nicolas. Nancy und Paris, XVII. und Anfang des XVIII. Jahrh. Bruder des vorigen.
15Nicolas Médard
16Paris 16..
17Médard, Toussaint. * in Nancy. Sohn des Nicolas.
18Mennégand, Charles. Mirecourt, Paris und Amsterdam. * 1822 in Nancy, † 1885 in Villers Cotterets. Fleißiger Künstler, besonders Reparateur, ihm wird aber vorgeworfen, daß er öfters wertvolle italienische V’celli durch Verkleinern verdarb.
19Mennégand
20Luthier, 26, Rue de Trevise
21Paris 18..
22Mennesson, Emile. Reims (Marne). Neuerer französischer Geigenbauer, der mit dem Namen Guarini bezeichnete Instrumente in den Handel brachte. Bessere Marktware mit hübschem durchsichtigem rotem Lack.
23Meriotte, Charles. Lyon, XVIII. Jahrh. Recht gute Instrumente, ff-Löcher und Schnecke schön geschnitten, dunkelroter Lack.
24Carolus Meriotte, ab extremo Pontis saxei juxta Forum-Argentarium fecit Lugduni anno 17..
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