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Scan 154
Taxe der Streich-Instrumente ; Anleitung zur Einschätzung von Geigen, Violen, Violoncelli,…, 1907
38 lines. Read by computer on 28 September 2026, twice; the two readings disagreed in places. Printed page 150. See the scan on archive.org.
1Petrus et Hippolytus Silvestre fratres, fecerunt Lugdunae 18.. (mit Signet)
2Wert: steigend, Violinen etwa 400–500 M., Violoncelli etwa 400 bis 800 M. und höher.
4Silvestre, Hippolyte. Paris und Lyon, * 1808 in Saint-Nicolas-du-Port, † 1879 in Sommerviller. Arbeitete zuerst bei Vuillaume in Paris, dann mit seinem Bruder gemeinschaftlich in Lyon. Geschätzte Instrumente. Wert: siehe Pierre Silvestre.
6Simon, Claude. Paris, XVIII. Jahrh. Guter Bogenmacher, sonst ohne besondere Bedeutung.
8Simonin, Charles. * in Mirecourt 1815, in Genf, Paris und Toulouse tätig. Schüler von J. B. Vuillaume. Gute Arbeit, gelber Lack. Wert: etwa 250 M.
10Socquet, Louis. Paris, XVIII. Jahrh. Arbeitete viel, aber lediglich mittelmäßige Instrumente mit unschönem braungelbem Lack.
12SOCQUET
13Au Génie de l'Harmonie
14Place du Vieux Louvre, à Paris 17.. (mit Vignette)
16Steininger, François. Darmstadt, Frankfurt a. M., St. Petersburg, Paris. * 1778 in Mainz, † 1850. Gute Instrumente mit hübschem rotem Lack. Besonders seine Violoncelli werden gelobt.
18F. Steininger
19Paris, 18.. (Handschrift)
20Wert: Geigen von Steininger kommen kaum im Handel vor, zwei Violoncelli von ihm erreichten bereits 1887 bei einer Auktion im Hôtel Drouot in Paris 330 bzw. 510 M.; jetzt werden hübsche Violoncelli mit 1200–1500 M. bezahlt.
22Thibout, Jacques Pierre. Paris, * 1777 in Caen, † 1856 in Paris. Einer der besseren Pariser Geigenbauer. Er war zuerst für Koliker tätig, späterhin selbständig. Sorgfältige Arbeit, roter Lack auf gelbem Grund.
24Nouveau procédé approuvé par l'Institut.
25THIBOUT, luthier du Roi, Rue Rameau, no 8 à Paris 18..
27AU ROI DAVID
28THIBOUT,
29Luthier de l'Académie
30Royale de Musique, Rue Rameau,
31N° 8, à Paris.
32Wert: Seine Geigen wurden vor nicht zu langer Zeit mit etwa 400 M. bezahlt, erreichen jetzt aber Preise bis 500–800 M., besonders schöne Exemplare bis 1000 M. (gesuchte Instrumente).
34Zettel des Pierre Silvestre: one of two readings
35Pierre Silvestre one of two readings
36à Lyon 185. one of two readings
37(no line here) one of two readings
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