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Scan 18
Taxe der Streich-Instrumente ; Anleitung zur Einschätzung von Geigen, Violen, Violoncelli,…, 1907
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1Albanesi, Alberti, Artalli, Bellone, Borgia, Bresa, Buonfigliuoli, Cabroli, Circapa, Compostano, Eberle, Ficher, Finolli, Alessandro Gagliano (Schüler des Stradivari, Begründer des Neapolitaner Geigenbaus) und dessen Nachkommen Nicola, Gennaro, Ferdinando, Giuseppe und Antonio Gagliano, N. Garani, A. P. und F. Grancino, Giambattista I und II und Giovanni Grancino, C. F. und P. A. Landolfi, A. M. und S. Lavazza, Lolij, P. G. und F. Mantegazza, Meloni, F. Mezadri, Odani, Postiglioni, S. Santo, Tanegia, G. G., C. A. und P. A. Testore, Ventapane, Venzi, V. und G. Vinaccia, A. Vinacci I und II.
3d) Schule von Florenz, Rom und Bologna, etwa von der Mitte des XVII. Jahrhunderts ab bis gegen Ende des XVIII. Jahrhunderts. Ihr gehören u. a. folgende Meister an:
4Assalone, Birmetti, Bomberghi, F., L. und T. Carcassi, Crugrassi, de Emiliani, A., B., C. und G. B. Gabrielli, Galbani, Galbicellis (Gragnani), Gigli, Maffei, Malvolti Marino, Pardini, Piattellini, Platner, Pollusca, Salino, G. Sante, Saraceni, Tanigardi, Techler, Toppani, Vangelisti und Zimbelmann.
6e) Schule von Venedig, deren beste Zeit mit Ende des XVII. Jahrhunderts beginnt und in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts abschließt. Vertreter der Venezianer Schule sind u. a.:
7Barnia, Bellosio, Giambattista Bodio, Busani, Castro, Cerin, Corara, dalla Costa, Deconetti, Fabbris, Farinato, Gobetti, F. und M. Gofriller, A. Molinari, Montagnana, Novelli, Pandolfi, Rechiardini, Serafino Santo, Tassini, Paolo Vimercati.
9Im Bau weisen die Instrumente der einzelnen Schulen charakteristische Verschiedenheiten auf. Für die Brescianer Schule mag in der Regel folgendes gelten: gestreckte Form, ziemlich flache Wölbung, oder bei höher gebauten Instrumenten keine durch starke Hohlkehle bedingte plötzlich aufsteigende Wölbung (also das Gegenteil des Stainertyps). Naive schwerfällige, an die Ausklänge der Gotik gemahnende Zeichnung mit wenig vorspringenden Ecken, flache Bügel. Die Einlagen (Reifchen) sind oft doppelt oder in Verzierungen auslaufend; niedrige Zargen, altertümlich aussehende Schnecke, die öfters doppelte Windungen aufweist. Auch
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