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Scan 662
The violin and its music, 1881
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1erklärlich; im folgenden Jahre standen neue Unternehmungen im Wege. Mit schwerem Herzen ließ er seinen lieben Papa Haydn ziehen, den einzigen Künstler in Wien, der ihn verstand und es ganz wohl mit ihm meinte (S. 45 f.).
3Dass er nicht mit einem gefüllten Sackel von seiner Reise zurückkehrte, läßt sich mit Bestimmtheit behaupten, auch durch seine andern Finanzoperationen38 erreichte er nicht, was er seiner Frau so rührend als seinen sehnlichsten Wunsch ausspricht, ungestört durch drängende Verlegenheiten arbeiten, nur arbeiten zu können. Gearbeitet hat er denn auch nach seiner Heimkehr, und das letzte Jahr seines Lebens zeigt uns eine Tätigkeit, die allen Glauben übersteigt.
5Das eigenhändige Verzeichnis weist nach
61790 Dec. Ein Quintett für 2 Violin, 2 Viola u. Violoncello D dur (593 R., S. XIII. 7).
71791 5. Jan. Ein Klavierconcert B dur (595 R., S. XVI. 27).
814. Jan. Drei deutsche Lieder (596—98 R., S. VII. 37—39).
922. 29. Jan. 5. 12. 28. Febr. 6. März Tänze (599—607. 609—611 R., S. XI. 3—5, 11—13, 22—24, XXIV. 16, 17).
103. März Ein Orgelstück für eine Uhr Fmoll (608 R., S. X. 20).
121790 pour y rester jusqu'à la fin de Juin 1791 et dans cet espace de tems de composer au moins deux Operas ou sérieux ou comiques, selon le choix de Direction, je vous offre trois cents livres Sterling avec l'avantage d'écrire pour le concert de la profession ou toute autre salle de concert à l'exclusion seulement des autres Théâtres. Si cette proposition peut vous être agréable et vous êtes en état de l'accepter faites moi la grâce de me donner une réponse à vue, et cette lettre vous servira pour un Contract. Ob und was Mozart antwortete ist unbekannt.]
1438 [Über diese enthalten die Briefe vom 29. und 30. September und 8. und 23. Oktober Andeutungen, welche nicht völlig verständlich sind. Wie es scheint, unterhandelte Mozart mit dem Verleger Hoffmeister darüber, daß ihm dieser eine größere Summe vorstrecke, wogegen Mozart sich verpflichte für ihn zu schreiben; diese Summe sollte ihm dann jemand in Wien auf Hoffmeisters Giro ("1000 Fl. baar und das übrige in Luch") hergeben. Mozart forbert dann seine Frau wiederholt auf, dieses Geschäft in seiner Abwesenheit zu betreiben. Vgl. den Brief vom 8. Okt.: "wenn die Sache mit Hofmeister aber wenigstens so im Gange ist, daß nur meine Gegenwart fehlt, so bekomme ich doch gleich (die Interessen gros à 20 pr. cento gerechnet) von 2000 fl. — 1600 in die Händ. — Da kann ich dann 1000 fl. weg zahlen — bleiben mir noch 600 fl. — im Abvent fange ich ohnehin an kleine Quartett-Subscriptions-Musiken zu geben; Scholaren nehme ich auch — die Summe darf ich nie zahlen, weil ich für H. schreibe, folglich geht alles in der Ordnung". — Diese Operationen (vgl. Bd. I S. 834) scheint Mozart seinem Freunde Buchberg verheimlicht zu haben.] one of two readings
1538 [Über diese enthalten die Briefe vom 29. und 30. September und 8. und 23. Oktober Andeutungen, welche nicht völlig verständlich sind. Wie es scheint, unterhandelte Mozart mit dem Verleger Hoffmeister darüber, daß ihm dieser eine größere Summe vorstrecke, wogegen Mozart sich verpflichte für ihn zu schreiben; diese Summe sollte ihm dann jemand in Wien auf Hoffmeisters Giro ("1000 Fl. baar und das übrige in Tuch") hergeben. Mozart forbert dann seine Frau wiederholt auf, dieses Geschäft in seiner Abwesenheit zu betreiben. Vgl. den Brief vom 8. Okt.: "wenn die Sache mit Hofmeister aber wenigstens so im Gange ist, daß nur meine Gegenwart fehlt, so bekomme ich doch gleich (die Interessen gros à 20 pr. cento gerechnet) von 2000 fl. — 1600 in die Händ. — Da kann ich dann 1000 fl. weg zahlen — bleiben mir noch 600 fl. — im Abvent fange ich ohnehin an kleine Quartett-Subscriptions-Musiken zu geben; Scholaren nehme ich auch — die Summe darf ich nie zahlen, weil ich für H. schreibe, folglich geht alles in der Ordnung". — Diese Operationen (vgl. Bd. I S. 834) scheint Mozart seinem Freunde Buchberg verheimlicht zu haben.] one of two readings
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