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Scan 972
The violin and its music, 1881
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1Beilage XVI.
3Ein Oratorium von 5 singenden Personen etc.: Die original Spart ist 208 seiten stark.10
4Eine Musik zu einer lateinischen Comoedie für die universitet zu Salzburg. von 5 singenden Personen. Die Original Spart hat 162 seiten. [Im 11ten Jahre geschrieben. 1767.]11
56 Divertimenti à 4. für verschiedene Instrumente: als Violin, Clarino, Corno, Flautotrav: Fagotto, Trombone Viola, Violoncello etc.:12
66 Trio à 2 Violini e Violoncello.13
7Eine Cantata zum hl: Grab Christi; von 2 singenden Personen. mit 2 Arien, Recitat. und Duetto.14
8Ein kurzes Stabat mater à 4 Voci ohne Instrumente.15
9Verschiedene Solo
10{
11 — für die Violin
12 — für das Violoncello, — für den Fürsten Fürstenberg Durchl.
13 — für die Viola di gamba
14 — für die Flauto trav etc.: — für den Herzog Louis v. Wirtenberg hl: in Lusana
15}
16Es wurde in Gegenwart dieser durchl: Herren componiert.16
17Biele Stücke
18{
19 — für 2 Clarini
20 — für 2 Corni
21 — für 2 Corni di Bassetto.17
22}
24und vielleicht R. 98 (S. XXIV 56) hieher zu rechnen sein. Auf dem Autograph von R. 73 ist von frember Hand 1769 geschrieben, doch war die letzte Ziffer anfangs unausgeführt, da die 9 über einen Strich geschrieben ist.
2510 Die Schuldigkeit des ersten Gebotes, R. 35 S. V. 1. Bgl. I S. 56. Die Partitur umfasst nach Pohl 199 beschriebene Seiten.
2611 Von anderer Hand ist beigeschrieben: Apollo und Hyacinth. — R. 38. S. V. 2. Bgl. I S. 65 f. Die Partitur hat in der That 162 Seiten (81 Blätter).
2712 Hieher können gehören: R. 62. 63 (Kassationen) und vielleicht R. 99 (Kassation), 100, 101 (Serenaden), S. IX. 1—4. Möglicherweise auch das Quintett R. 46 (I S. 104), falls schon damals eine Urgestalt des wahrscheinlich arrangirten Werkes existirt haben sollte. Andernfalls müsste das Schweigen im Verzeichnisse zu den Beweisen hinzugerechnet werden, daß die Verlegung dieses Werkes in die Knabenzeit auf einem Irrthum beruht.
2813 Diese Trios sind nicht nachgewiesen. Das S. XXIV 23a herausgegebene Trio (R. 266) stammt aus späterer Zeit.
2914 R. 42. S. IV. 1. Bgl. I S. 61.
3015 Auch dieses Stabat mater ist verloren. Mit der von Mozart genommenen Abschrift eines dreistimmigen Stabat mater von Liguiville (I S. 129. Röchel Anh. 238) darf es nicht verwechselt werden.
3116 Über Mozarts Aufenthalt in Lausanne auf Bitten des Prinzen von Wirtemberg, sowie in Donaueschingen beim Fürsten von Fürstenberg vgl. I S. 51. 52. Von Kompositionen ist dabei keine Rede.
3217 In Paris bei Imbault sind erschienen Douze pièces pour 2 Cors comp. par W. A. Mozart. Op. 46, von welchen ein Exemplar aus der Hof- und Staatsbibliothek zu München dem Herausgeber vorgelegen hat. Von diesen
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