Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 973

The violin and its music, 1881

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1Ein Verzeichnis von Mozarts Jugendwerken.
3Viele Menuetten — mit allerhand Instrumenten.18
4Aufzüge — für Trompeten und Pauken.19
5Verschiedene Marche
6 — a 2 Violini, 2 Corni, 2 Hautb.: Basso etc.:
7 — militärische mit 2 Haut.
8 — 2 Corni et Fagotto
9 — à 2 Violini e Basso.20
112 geschriebener Bücher mit Clavierstücken, die er in London, Holland etc. nach und nach componiert.21
12Eine Fuge — fürs Clavier.22
13Eine Fuge — à 4 Voci.23
14Ein Veni sancte spiritus à 4 Voci, 2 Violini 2 Hautb. 2 Corni-Clarini Tympani Viola e Basso etc.: [1768].24
15Die operetta Bastien und Bastienne, im Teutsch, hat er kürzlich hier in die Musik gesetzt.25
16Und nun die opera Buffa La Finta semplice, die in der Original Sparte 558 seiten beträgt. [1768].26
17Über das eine große Messe mit 4 Singstimmen, 2 Violin 2 Hautb. 2 Viola, 4 Clarinis Tymp etc.. [1768].27
19sagt Köchel in einer handschr. Bemerkung: „12 ganz unbedeutende Stückchen. Der Herausgeber mag es verantworten, Mozarts Namen damit in Verbindung gebracht zu haben“. Der Herausgeber teilt diese Ansicht nicht; die kurzen und durchaus anspruchslosen Stücke können nach Gehalt und Form recht wohl aus Mozarts Knabenzeit stammen.
2118 Ein Menuett aus früher Zeit wird von K. 64 erwähnt, ein anderer in einem handschr. Zusatz zu 25 (vgl. I S. 43, Anm. 40), beide bisher nicht veröffentlicht. Außerdem werden die Menuette K. 103—105 hier in Betracht kommen. Die Kgl. Bibliothek in Berlin besitzt ein Manuskript mit Abschriften von Menuetten u. d. Titel: „Compositionen von Wolfg. Amad. Mozart, aus seinen Kinderjahren. Nach eigener Handschrift. Von dessen Schwester mitgetheilt.“ In diesen sind u. a. die Menuette K. 103 und 164 enthalten; letztere sind S. XXIV 14a und 57 herausgegeben. Da diese alle keine Zeitbestimmung haben, werden sie, zum großen Theile wenigstens, hierher gehören.
2319 20 Über diese Stücke ist Näheres nicht beizubringen.
2521 Ein Heft, für Mozarts Schwester bestimmt, welches Mozart auf der Reise benutzte und welches u. a. die ersten Kompositionen enthielt, besitzt das Mozarteum in Salzburg, vgl. I S. 19 f. Über ein Heft mit kontrapunktischen Übungen I S. 55. Nach Köchel (zu 4. 6. 7. 8) besaß Frau v. Baroni das erste Notenbuch Mozarts, welches auch Sätze aus den frühesten Sonaten enthielt; jenesfalls dasselbe wie das erstgenannte.
2722 Vielleicht K. 153 oder 154. 23 Nicht nachzuweisen.
2924 K. 47. S. III. 7. Nach Jahn (I S. 107) wäre dieses Stück das Offertorium gewesen, welches bei der Einweihung der neuen Waisenhauskirche in Wien am 7. Dez. 1768 gesungen wurde. Die Vorlagen des K. B. enthalten keine Zeitangabe.
3125 K. 50. S. V. 3. Bgl. I S. 96 f. — Der Zusatz „hat er — gesetzt“, ist von der fremden Hand durchgestrichen und 1768 darüber geschrieben. Aus diesem Zusatz geht hervor, daß das Verzeichnis in Wien geschrieben wurde.
3326 K. 51. S. V. 4. I S. 77 f. — Von der fremden Hand ist beigefügt „geschrieben auf Kaiser Josephs Befehl“. Die Partitur enthält in der That 279 beschriebene Blätter = 558 Seiten.
3527 Wahrscheinlich K. 139. S. I. 4, da nur in dieser 2 Violen und 4 Trompeten verwendet sind. Auf dem Autograph steht von fremder Hand 176-.

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