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Scan 295
Versuch einer gründlichen Violinschule : entworfen und mit 4. Kupfertafeln sammt einer Tabelle, 1900
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1Register.
3das Verbindungszeichen. I. III. 16. als ein Zeichen des Aushalten. I. III. 19.
4Componisten sollen die Veränderung des Bogenstriches anzeigen. VI. 3. sollen aber bei Vorschreibung des Vortrages eine vernünftige Wahl treffen. VII. I. 1.
5Concertstimme. wie man sie begleiten solle. XII. 9. 17. 19. 20.
6Corona, was es ist. I. III. 19.
7Corpus oder Körper der Violin. E. I. 3.
8Custos musicus. was es ist. I. III. 26.
10D.
11Dach auf der Violin. E. I. 3.
12Darmseyten. s. Seyten.
13Didymus. E. II. 5.
14Diodor. E. II. 5.
15Doppelgriffe. s. Griffe.
16Doppelschlag, eine musik. Auszierung. IX. 26.
17Dreyerl. s. Triolen.
18Durtdöne. s. Tonart.
20E.
21Einklang. unisonus. III. 5.
22Einschnitte. V. 14.
23Emphatik. s. Accent.
24Ersfinder der Musik. E. II. 3. und der musikalischen Instrumente. E. II. 5.
25Erhöhungszeichen. I. III. 13. dabei muss man oft andere Finger brauchen. I. III. 14. der vierte Finger ist dabei notwendig. III. 6. das doppelte Erhöhungszeichen. I. III. 25. Eine Tonleiter mit (x). III. 6.
26Erniedrigungszeichen. I. III. 13. Ein Alphabet davon. III. 6. Das doppelte Erniedrigungszeichen. I. III. 25.
27Exempel. s. Beyspiele.
28Expression. s. Accent.
30F.
31(f. p.) was diese Buchstaben anzeigen. XII. 8.
32Figur. (gewisse zusammen gehörige Noten) können durch den Bogenstrich vielmal verändert werden. VI. 3.
33Finger. Ordnung derselben auf der Violine. I. III. 14. und III. 6. der vierte Finger soll öfters gebraucht werden. III. 7. warum er oft notwendig ist. V. 13. und VI. 5. 17. wie die Finger bei der ganzen Applicatur gebraucht werden. VIII. I. 4. 5. 6. 8. 9. u. s. f. bei der halben. VIII. II. 1. 2. 3. u. s. w. bei der vermischten. VIII. III. 2. 3. u. s. f. der Finger Verlegung oder Ueberlegung. VIII. III. 15. man muss oft mit allen Fingern zurück gehen. VIII. III. 16. den vierten Finger ausstrecken. VIII. III. 9. oder auch den ersten zurückziehen. VIII. III. 10. oft aber zweeene Finger ausstrecken. VIII. III. 11.
34Flascholer, das sogenannte, soll nicht unter andere natürliche Violintöne gemischt werden. V. 13.
35Forte (forte) s. Stärke.
37G.
38Gamba. E. I. 2.
39Geige. Unterschied, zwischen dem Worte Geige und Violin. E. I. 1. Die verschiedenen Gattungen derselben. E. I. 2. siehe ferner Violin.
40Geigebogen, ist auch schon bei einigen Instrumenten der Alten gebraucht worden. E. II. 8. siehe Bogen.
41Gesellschaft musikalische. Nachricht davon. E. I. 6.
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