Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 294

Versuch einer gründlichen Violinschule : entworfen und mit 4. Kupfertafeln sammt einer Tabelle, 1900

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1Register.
3Dur gesetzte Stücke spielen sollen. II. 9. man soll ihnen die Buchstaben nicht auf die Violin schreiben. II. 10. die Anfänger sollen allezeit stark und ernstlich spielen. II. 11. wie sie die Tonarten sollen erkennen lernen. III. 2. 3. 4. sollen alle Intervallen kennen lernen. III. 5. sollen den vierten Finger oft brauchen. III. 7. was sie nach Erlerung des Alphabets spielen sollen. III. 8. 9. Anführer muss bey einer Musik von allen wohl beobachtet werden. XII. 21. Apollo. E. II. 5.
4Applicatur was es ist. VIII. I. 1. dessen Ursache. VIII. I. 2. ist dreyfach VIII. I. 3. die ganze Applicatur. VIII. I. 4. 5. 6. wie man sich dazu geschickt macht. VIII. I. 7. wie man sich hinauf und herab spielt. VIII. I. 8. 9. 10. 11. 12. u. s. f. die halbe Applicatur. VIII. II. 1. 2. 3. 4. u. s. f. die vermischte Applicatur. VIII. II. 1. 2. 3. u. s. w.
5Aristoren. E. II. 5.
6Arpeggieren. was es ist und wie es gemacht wird. VIII. III. 18.
7Auflösungszeichen. I. III. 13.
8Aussstreich. I. III. 24.
9Auedruck. s. Accent.
10Aussführung. an der guten ist alles gelegen. XII. 1.
11Aushaltung einer Note, Zeichen davon, und die Zeit derselben. I. III. 19.
12Auszierungen soll man mässig brauchen, und wenn sie zu brauchen sind. XI. 22.
14B.
15(B) Dieser Buchstab muss sonderheitlich beobachtet werden. I. I. 14. B (b) was es ist und wie es in der Musik gebraucht wird. I. III. 13. 14. 15.
16Batement. s. Zusammenschlag.
17Barydon, der so genannte. E. I. 2.
18Beyspiele. warum ich sie meistens in (C) dur gesetzt habe. VI. 19.
19Bewegung der Hand beym Aushalten einer langen Note. V. 5.
20Boatius. E. II. 5.
21Boden der Violin. E. I. 3.
22Bogen. wie der Geigebogen soll gehalten und geführet werden. II. 5. 6.
23Bogenstrich. Regeln des Hinauf- und Herabstriches. IV. I. 2. 3. u. s. w. Erempein darüber. IV. 38. Abtheilung in das Schwache und Starke. V. 3. 4. u. s. f. muss bald nahe am Sattel, bald entfernt gemacht werden. V. II. Die Striche solle man gut miteinander verbinden. V. 14. Veränderung des Striches bey Triolen. VI. 3. 4. u. s. w. bey gleichen Noten VII. I. 1. 2. 3. u. s. f. bey ungleichen Noten. VII. II. 1. 2. 3. u. s. w. Der Bogenstrich unterscheidet alles VII. I. 1.
24Bratschen (Viola di Braccio) E. I. 2.
25Buchstaben, die musikalischen. I. I. 12. wo sie bey der Violin stehen. I. I. 13. 14. man soll sie den Anfängern nicht auf die Violin schreiben. II. 10.
27C.
28Canonici, wer sie waren. E. II. 5.
29Charakter eines Stücks muss untersucht werden. XII. 4. 5. 7.
30Circkel und Halbcirckel musikalischer Auszierungen XI. 19. Der Halbcirckel das

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