Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 101

Cremona. Eine Charakteristik der italienischen Geigenbauer und ihrer Instrumente, 1919

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1von Andrea und Bruder von Giuseppe Giovanni-Battista. Er arbeitete mit seinem Vater bis 1680, übersiedelte dann nach Mantua und heiratete 1677 Katharina Sussagni, * um 1658, die ihm einen Sohn, Andrea Franeesco, * 29. I. 1678, gebar, der auch Instrumentenmacher wurde. Pietro war sehr begabt und bediente sich des besten Holzes bei seinen Violinen und Violoncelli; die ff sind beeinflusst von Nicola Amati und Antonio Stradivari; die Wölbung ist ein wenig erhöht, die Winkel erinnern an Nicola Amati. Eine Viola, datiert Mantua 1698, ist ein Meisterwerk von Form in Art einer Guitarre. Mass:
2Länge des Kastens . . . 390 mm
3" " hohen Endes . 189 "
4" " mittleren Endes 157 "
5" " unteren Endes . 237 "
6" " ff-Löcher . . 900 "
7Der Firnis ist blassrot und durchscheinend, von ausserordentlicher Vortrefflichkeit. Man schätzt besonders seine Violoncelli; diese Instrumente werden auch als Basso zur Begleitung von Psalmen in geistlichen Konzerten verwendet. Die noch in Cremona gemachten Violinen sind weniger gut. G. de Piccolellis besitzt zwei Violinen von 1690 und 1710.1)
9Revisto e coretto da me Pietro Guarneri
10Cremonese in Mantova 1697
11(Durchgesehen und korrigiert von mir, . . .)
13George Hart besass eine ausgezeichnete Geige dieses Meisters von 1707. Eine vorzügliche Violine von Petrus Guarnerius Cremonensis Filius Andreæ fecit Mantuae sub tit.
151) Abbildung a. a. O. Taf. X.

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