Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 430

Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 1904

46 lines. Read by computer on 27 September 2026, twice; the two readings disagreed in places. Printed page 408. See the scan on archive.org.

1Antonio Mariani
2Pefaro 1619 one of two readings
3Pesaro 1619 one of two readings
5Mariani, Fabio. — Pesaro. 1679.
6Vielleicht ein Sohn Antonio’s. Er wird als Geigenmacher von Valdrighi (4299) erwähnt, obwohl Arbeiten von ihm nicht nachzuweisen sind.
8Marino, Bernardo (Bernardino). — Rom. 1770. 1805.
9Er steht unter Tecchler’s Einfluss, kann aber nur als Handwerker gelten. Sein Lack ist röthlichbraun, der Ton stumpf, so dass selbst eine tadellos erhaltene Geige von ihm auf höchstens 200 Mark bewerthet werden kann.
11Maris. — Firenzuola.
12Ein von Valdrighi (1969) aufgeführter Musikinstrumentenmacher, der aber in Firenzuola gänzlich unbekannt ist. Auch in der ganzen Umgebung kommt dieser Name nicht vor.
14Marizot, Bastien. — Charkow. 1870. 1892.
15Er kam aus Mirecourt als Gehilfe zu Salzard nach Moskau und machte sich später in Charkow selbstständig. Seine Arbeit entspricht gutem Mirecourter Durchschnitt.
17Marks, Wilhelm. — München. Geb. 1847, † 20. Juli 1902.
18Ein Musikinstrumentenmacher, der ausser Geigen hauptsächlich Zithern, Guitarren etc. gemacht hat.
20Marnie, John. — Padanaram. Mitte des XIX. Jahrh.
21Ein Schüler von Findlay und wie sein Meister ursprünglich Weber. Später wurde er Gärtner in Logie (Forfarshire). Er hat nach einem Guarneri-Modell etwa ein halbes Hundert Violinen gemacht. Die Arbeit ist jedoch unbeholfen und unfein.
23Marquardt, Geo. W., lebt als Geigenmacher in Boston.
25Marschall, Wilhelm. — Elbing. 1824.
26Wahrscheinlich ein Sohn des Tischlers Johann Friedrich M., der sich in den Vollmachten der Elbinger Bürgerschaft für die zur Huldigung in Marienburg am 27. September 1772 Deputirten als »jüngster Meister« des Gewerks der Tischler bezeichnet. Da dieser Tischler bereits Musikinstrumente geflickt haben soll, ist anzunehmen, dass auch Wilhelm M. im Hauptberufe Tischler war. Er ist mir auch nur als Reparateur bekannt geworden. In Elbing war nichts über ihn zu ermitteln.
28Marshall, John. — London. 1750. 1759.
29Ein Zeitgenosse von Thomas Smith, aber geschickter als dieser. Er ahmte das Stainer-Modell nach, machte auch gute Lauten und Mandolinen und war, den Bemerkungen nach zu urtheilen, die man manchmal auf seinen Zetteln geschrieben findet, ein Mann von humoristischen Anlagen (z. B. »Good Beef 1 1/2. A pound But trades all very Bad«).
31Antonio Mariani
32Fece in Pesaro
33Anno 1680.
35Antonius de Marianis
36fecit Pisauri anno 1638
38Wilhelm Marks
39Instrumentenmacher
40München 1883.
42Reparirt von Wilhelm Marschall
43in Elbing 1829
45Johannes Marshall (in vivo novo juxta Conventam Hortum) Londini fecit 1757

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