Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 53

Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 1904

36 lines. Read by computer on 3 September 2026, twice; the two readings disagreed in places. Printed page 29. See the scan on archive.org.

1Für seine Violoncelli zieht er ein grosses Patron vor und verwendet einen schönen, kastanienbraunen Oellack. Der Ton seiner Geigen ist edel und gleichmassig in allen Lagen und seine Arbeit vorzüglich, er besass 1900 bereits mehr als 10 Medaillen etc. Bekannt sind seine von Prof. Wagner in Lissabon veranlassten Versuche, Geigen ganz aus dem brasilianischen Murtaholz zu bauen.
3Paul Bailly luthier à Mirecourt, Vosges
4Elève de J. B. Vuillaume de Paris
5Luthier de l'academie de musique de Douai
7Baines. — London. 1780.
8Man weiss von ihm nur wenig mehr, als dass er ein Schüler von Matthew Furber war.
10Bajoni, Luigi. — Mailand. 1838. † nach 1878.
11Wie die meisten seiner Mailänder Zeitgenossen wollte er an die Traditionen seiner heimischen Schule anknüpfen, hatte aber wenig Erfolg damit.
13Bairhoff, Giorgio. — Neapel. 1757. 1762.
14Andere lesen den Namen Barthoff — wie dem auch sei, er war wahrscheinlich einer der vielen Deutschen, die als Gehilfen bei den Gagliano's u. A. gearbeitet haben und dann in Italien sesshaft wurden. Seine Arbeit erinnert an G. u. N. Gagliano. Es benutzte ein breites, flaches, manchmal ein mittelgrosses Modell. Seine Geigen sind gute Orchesterinstrumente.
16Baker, E. L. — New-London (Conn.). 1849.
17Amerikanischer Geigenmacher und Händler.
19Baker, Francis. — London. 1696.
20Vielleicht ein Bruder des Oxforders Meisters, und diesem in seiner Arbeit ebenbürtig. Eine vorzügliche Bassviola, die aus dem Besitze des Cellisten Tolbecque stammt, bewahrt das Conservatorium in Brüssel.
22(no line here) one of two readings
23Francis Baker in Pauls church Yard / 1696 London. one of two readings
25Baker, John. — Oxford. 1688. 1720.
26Die Violenbauer des 17. Jahrhunderts in England standen im höchsten Ansehen bei allen Musikern und wurden damals von vielen den Italienern vorgezogen. Zu den englischen Meistern, die diese hohe Werthschätzung durch ihre Arbeit rechtfertigen, gehört auch John Baker, von dem nur vortreffliche Violen und Gamben bekannt sind. Sein Lack ist von hellgelber Farbe. Eine schöne Viola da Gamba von ihm war 1872 im South Kens. Mus. ausgestellt.
27(no line here) one of two readings
29John Baker / Oxon / 1688 one of two readings
31Baker (Bakker), William. — Oxford 1673.
32Das Selhof'sche Auctionsverzeichniss (Hag 1759) nennt eine Gamba von ihm. Es liegt nahe, diesen William für den Vater von John und vielleicht auch von Francis zu halten.
34Baldantoni, Giuseppe. — Ancona. Geb. 19. März 1784, † 5. Jan. 1873.
35Einer Familie von Mechanikern entstammend, erlernte er in seiner Jugend

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