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Scan 109
Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864
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1schöner, vorzog und von nur von einigen Meistern gespielt. Erst im Jahre 1822, nachdem bereits meine Kunstfreien als Geiger aufgehört hatten, erhielt ich von Madame Schlick in Gotha mein jetziges Instrument, eine Geige divisiert und Metzler, von dem Concertmeister Matthäi in Leipzig betrogen gebeten, derseine die Geige von Lupot, die im Laufe der Jahre sehr gut geworden und zu großer Berühmtheit gelangt war. Nach dessen Tode kam sie an den Concertmeister Ullrich. one of two readings
2schöner, vorzog und von nur von einigen Meistern gespielt. Erst im Jahre 1822, nachdem bereits meine Kunstfreien als Geiger aufgehört hatten, erhielt ich von Madame Schlick in Gotha mein jetziges Instrument, eine Geige divisiert und Mertel, von dem Concertmeister Matthäi in Leipzig betrogen gebeten, derseine die Geige von Lupot, die im Laufe der Jahre sehr gut geworden und zu großer Berühmtheit gelangt war. Nach dessen Tode kam sie an den Concertmeister Ullrich. one of two readings
4Zu unserer Zeit besitzen Gaud und Vuillaume ein unbeschränktes Talent, ihre Werke haben jedoch nur den Nachweis, daß sie gewissenhaft versiertiget sind, und können den Werken der alten Meister nicht zur Seite gesetzt werden.
6Vuillaume, welcher sein Geschäft im größtartigsten Maßstabe und mit allen Mitteln, welche das Kapital und tüchtiger Spekulationsgeist an die Hand geben, betreibt, hat sich auch mit die Theorie des Geigenbaues in so fein verdient gemacht, als er Savart mit der bereits willkürlich Unschönheit die kostbarsten Instrumente zu bestimmen versuchte, von welchen weither unten die Rede sein wird. Mehr noch verbucht ihn die Geschichte des Geigenbaues, indem er auf mehreren Reisen in Italien, und mit auerordentlicher Ausbauer, verdiente Daten über die großen Cremoneser Meister zu sammeln bemüht war. Die Erfolge seiner Bemühungen hat er in einem Werke (Antonio Stradivari, Paris, Vuillaume, Luther 1856) niedergelegt; dessen Reaktion von Fettis besorgt wurde. one of two readings
7Vuillaume, welcher sein Geschäft im größtartigsten Maßstabe und mit allen Mitteln, welche das Kapital und tüchtiger Spekulationsgeist an die Hand geben, betreibt, hat sich auch mit die Theorie des Geigenbaues in so fein verdient gemacht, als er Savart mit der bereits willkürlich Unschönheit die kostbarsten Instrumente zu bestimmen versuchte, von welchen weither unten die Rede sein wird. Mehr noch verbucht ihn die Geschichte des Geigenbaues, indem er auf mehreren Reisen in Italien, und mit auerordentlicher Ausbauer, verdößige Daten über die großen Cremoneser Meister zu sammeln bemüht war. Die Erfolge seiner Bemühungen hat er in einem Werke (Antonio Stradivari, Paris, Vuillaume, Luther 1856) niedergelegt; dessen Redaktion von Fettis besorgt wurde. one of two readings
9Von der Geigensfabrikation in Spanien ist uns ein einziger Name bekannt, Carole Ranzo, wahrschein-
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