Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 110

Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864

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1Ich von Geburt ein Italiener. Er arbeitete gegen Ende des 17. Jahrhunderts in Barcelona.
3Nachdem wir hiermit die bedeutenden älteren und neueren Meister des Geigenbaues nachhaltig gemacht haben, bliebe es hier am Orte sein; auch der gegenwärtigen Meister zu erwähnen; und da in unserer Zeit (wie überhaupt seit langem) die Kunst des Geigenbaues vorzüglich durch Deutschland repräsentiert erscheint, so glauben wir diesem Zwecke am sichersten durch eine gedrängte Erwähnung dessen zu genügen, was den Bericht der Beurtheilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen Industrieausstellung zu München (1854) in gedachter Richtung bietet. one of two readings
4Nachdem wir hiermit die bedeutenden älteren und neueren Meister des Geigenbaues nachhaltig gemacht haben, bliebe es hier am Orte sein, auch der gegenwärtigen Meister zu erwähnen; und da in unserer Zeit (wie überhaupt seit langem) die Kunst des Geigenbaues vorzüglich durch Deutschland repräsentiert erscheint, so glauben wir diesem Zwecke am sichersten durch eine gedrängte Erwähnung dessen zu genügen, was den Bericht der Beurteilungs-Commission bei der allgemeinen deutschen Industrieausstellung zu München (1854) in gedachter Richtung bietet. one of two readings
6Unter den 18 Firmen, welche damals vertreten waren, hatte A. Engleber; t. Hof-Saiteninstrumentenmacher zu München, ein Saitenquintett ausgefertigt, bei welchem der Künstler eine neue Form versucht hatte. Die oberen Backen der gewöhnlichen Violinen waren nachts beinahe senkrecht abgestutzt, so daß sie ohne Eichen ganz leicht in die Brust übergingen; auch die Ecken der Unterbacken waren weggefallen, dagegen waren die Unterbacken beinahe in eben dem Verhältnisse vergrößert, als die oberen Backen in Höhe vermindert wurden, und wir erhalten also hier einen birnähnlichen Umriss des Instrumentes. Die Wirkung, welche die von Engleber versuchte Verkleinerung der oberen Backen der Geige zur Folge hatte, war auch auf den ersten Augenblick bemerkbar. Der Diskant dieser Instrumente war überaus brillant und klingend, allein der Bass stand nicht mehr im Verhältnisse zu diesem Diskant, und hier ergab sich augenfällig, daß die Geige im Bass zu wenig Holz, zu

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