Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 114

Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864

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1F. Homolka aus Kuttenberg hatte zwei sehr schön gearbeitete Violinen, im Preise zu 100 fl., eingesandt. Dieselben sind ziemlich dick im Holze; der Ton, wenn auch vorläufig etwas dumpf und rauh, kann mit der Zeit vortrefflich werden.
3A. Sitt aus Prag hatte eine Violine, schön gebaut, von ausgezeichneter Arbeit nach Stradivario, ausgestellt. Das Holz ist gleichfalls etwas dick, der Ton etwas dumpf und rauh, was aber nicht verhindern dürfte, daß das Instrument in der Folge sehr gut werden möchte.
5Gab. Lemböck aus Wien hatte 2 Violen (nach Guarnerio) eingesandt, die eine zu 160, die andere zu 120 fl. gewertet. Gute Violinen ohne etwas Besonderes oder Hervorragendes.
7Von Ludw. Engleber aus Bamberg waren zwei gute Violinen ausgestellt, jebe im Preise zu 32 fl. 24 kr.
9J. F. Rau aus Nürnberg, eine Violine mit Bogen. Der Ton gut, doch etwas hohl und rauh, was sich wohl mit der Zeit bessern dürfte.
11Kühlewein und Tezner aus Markneukirchen hatte eine alte Orchestergeige mit Bogen und Kasten eingesendet, im Preise zu 87 fl. 30 kr.
13J. Camploy aus Verona hatte 2 Violinen eingesandt mit einem angeblich neu erfundenen Bache, welcher den alten verloren gegangenen ersetzen soll. Sie standen im Preise zu 110 fl., besaßen aber keine besondere Auszeichnung.
15Altviole wurden nur von zwei Ausstellern, A. Engleber und J. Padewet aus Karlsruhe gebracht.
17Violoncello's von

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