Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 122

Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864

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1fast genau wieder gefunden. Sie bieten sich bei den einmal angenommenen Dimensionen von selbst.
3Durch die Beschaffenheit der Wölbung, sowie durch die Art und Weise wie die Stärke der selben vertheilt ist (welche Umstände doch auf den Ton einen so wesentlich bestimmenden Einfuß üben), können jene Zahlenverhältnisse nicht im Geringsten alterirt werden. one of two readings
4Durch die Beschaffenheit der Wölbung, sowie durch die Art und Weise wie die Stärke der selben vertheilt ist (welche Umstände doch auf den Ton einen so wesentlich bestimmenden Einfuss üben), können jene Zahlenverhältnisse nicht im Geringsten alterirt werden. one of two readings
6Obwohl Savart's neue Geige, die er von einem Violinisten mit einer von Stainer spielen ließ, mit dieser von gleich gutem Ton gewesen sein soll, so gesteht er doch in seiner letzten Arbeit selbst, daß einer Geige ohne gewöhlte Decke alles Durchbringende (mordant) des Tones, das heißt offen gesprochen; alle Kraft, aber der ganz eigentliche, charakteristische Instrumentaltone fehle. one of two readings
7Obwohl Savart's neue Geige, die er von einem Violinisten mit einer von Stainer spielen liess, mit dieser von gleich gutem Ton gewesen sein soll, so gesteht er doch in seiner letzten Arbeit selbst, dass einer Geige ohne gewöhlte Decke alles Durchbringende (mordant) des Tones, das heisst offen gesprochen; alle Kraft, oder der ganz eigentliche, charakteristische Instrumentaltone fehle. one of two readings
9Was speziell das Gesetz anbelangt, daß die Luft und die Decken genau dieselbe Zahl von Schwingungen geben und ein System bilben, dessen Theile alle in Wechselwirkung mit einander stehen, so bemerkt Savart selbst, man dürfe, um dieses Resultat zu erlangen, die Stärke der einen oder der andern Decke nicht zu sehr vermindern, denn wenn es sich treffe, daß das eine die doppelte Dicke des andern hätte, so würde es einen um eine Oktave verschobenen Ton geben und der Kasten nicht mehr denselben Ton hervorbringen, wie die allein vibrierende Luft. one of two readings
10Was speziell das Gesetz anbelangt, dass die Luft und die Decken genau dieselbe Zahl von Schwingungen geben und ein System bilben, dessen Theile alle in Wechselwirkung mit einander stehen, so bemerkt Savart selbst, man dürfe, um dieses Resultat zu erlangen, die Stärke der einen oder der andern Decke nicht zu sehr vermindern, denn wenn es sich treffe, dass das eine die doppelte Dicke des andern hätte, so würde es einen um eine Oktave verschobenen Ton geben und der Kasten nicht mehr denselben Ton hervorbringen, wie die allein vibrierende Luft. one of two readings
12Wie laun aber ein Gesetz dem Instrumentenbauer als Anhaltspunkt genügen, welches ihm in Verhältnissen, in denen schon die leiseste Rührung auf die Klangfarbe des Instruments modifizierend einwirkt, einen so weiten Spielraum gestattet?
14In der Hoffnung, weitere Behelfe für den Geigen-

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