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Scan 175
Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864
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17 andere Linien (Fig. 18), aber mit eben der Genauigkeit und Sorgfalt. Die erste dieser Linien muß durch den Punkt 14 gehen, die zweite durch den Punkt 20, die dritte durch 25 und die übrigen durch 33, 43, 48 und 57. Hierauf setze man den Zirkel in den Punkt X, und beschreibe mit der Öffnung von 9 Theilen aus dem genannten Mittelpunkt X zwei kleine Bogen A und B; dann macht man den Punkt 24 zum Centrum, öffnet den Zirkel bis zum Punkt X und beschreibt den Bogen AXB; dann trägt man aus dem Punkt 14 auf die hier durchgehende Horizontal-Linie 2 Theile C, C, auf, nimmt diese zu Mittelpunkten an, aus welchen man mit der Öffnung des Zirkels auf der einen Seite bis A, auf der andern bis B, die beiden Bogen AD und BD macht, welche bis auf die durch den Punkt 20 gehende Horizontallinie reichen. So hat man den oberen Theil des Instrumentes."
3"Ist dieses geschehen, so trägt man auf die durch den Punkt 33 laufende Horizontallinie die beiden Punkte E, E, welche von dem Punkt 33 zehn und 1/2 Theil entfernt sein müssen, und aus diesen beiden Punkten E, E, wieder in einer Weite von 15 Theil zwei andere F, F, welche alsbann die Mittelpunkte zu den zwei Halbzirkeln H, E, G werden, um auf diese Art den Aufriß zu dem mittleren Theile des Instrumentes zu erhalten."
5"Endlich beschreibt man aus dem letzten Punkt 72 mit einer Zirkelöffnung von 9 Theilen die beiden kleinen Bogen I, K; dann trägt man auf die den Punkt 57 durchschneidende Horizontallinie aus dem Punkt 57 selbst drei Theile nach L L und aus diesem ebenfalls noch drei Theile nach M M, bestimmt diese beiden letz-
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