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Scan 185
Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864
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1dem rechten Fuße des Steges, so daß sie sich mit ihrem vorderen Rande dem hinteren des Steges anschließt."
3"Die Stimme muß völlig senkrecht gestellt und oben und unten der Wölbung der Geige auf das Gesauste angepaßt werden. Dies letztere hat gewisse Schwierigkeiten und ist nur dann möglich zu machen, wenn man durch die Öffnung, in welcher der Geigenhalter (oder der Knopf) steht, in das Innere der Geige hineinschauen kann. Man nehme daher vor dem Setzen der Stimme den Steg, die Saiten und den Geigenhalter herab; dann hälse man mit einer feinen Feile den beiden Enden der Stimme so lange nach, bis sie auf allen Seiten fest anschließen. Doch stumpfe man den oberen Rand ein wenig ab, damit er beim Rücken der Stimme in das weiche Holz der Decke nicht eindringe.
5Um zu ermitteln ob die Stimme, in der Richtung vom F-Loch nach dem Baskalken hin, auf dem rechten Platz stehe, messe man mit einem dünnen, etwas nach oben und vorn zu einem Haken gebogenen Drahte ihre Entfernung vom Rande des F-Loches; dann halte man das Maß über die Decke und sehe, ob es zutrifft. Hat man so den rechten Platz für das obere Ende der Stimme gefunden, so gebe man ihr durch Rücken am untern Ende auch noch die senkrechte Stellung. Diese ist, wenn man abwechselnd durch das F-Loch und durch die Öffnung des Saitenknopfes in die Geige sieht, leicht durch das Augenmaß aufzufinden."
7"Die Stimme darf weder zu lang sein, daß sie die Decke hebt, noch so kurz, daß sie sich bei dem Reihen der Saiten oder bei einer andern Erschütterung verrückt oder gar umfällt. Bei herabgenommenen Saiten, wo
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