Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 36

Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864

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1der endlich zu seinem Nachtheile endete und den König bewog, diese musikalische Würde im Jahre 1773 ganz aufzuheben.
3In Deutschland gab es ähnliche Einrichtungen, die zum Theil noch in die Gegenwart hineinreichen. Es bestanden sogenannte Spielgrafenämter, unter deren Gerichtsbarkeit die Bezirke größerer Städte oder auch ganzer Provinzen gestellt waren. Die Belehnung mit solchen Amtern geschah durch den Kaiser, und sie wurden in den ersten Zeiten ihres Bestehens in der Regel nur an den Adel verliehen. Der Spielgraf ernannte einen Pfeiferkönig, dessen Obliegenheiten aus einer von Fortel mitgetheilten Urkunde von 1400 ersichtlich sind: "…dass kein Spielmann, der sey ein Pfeifer, Trummelschläger, geiger, zinkenbläser oder was der oder was die sonst für Spiel und kurzweil treiben können zwischen dem havenstein obwändig Basel und dem hagenauer Forst den ganzen Bezirck eingeschlossen, weber in Städten, Dörfern oder Flecken auch sonst zu offenen Denzen, Gesellschaften, gemeinschaften, schießen, oder andern kurzweilen nit soll zugelassen oder gebulbet werden, er seye dann zuvor in die Bruderschaft usf und angenommen….etc." Ein eigenes Gericht mit einem Schultheiß, vier Meistern, zwölf Beisitern und einem Weybel sprach vorkommenden Falles Recht und Urtheil.
5Es mochte den Unmuth des Adels erregt haben, als die deutschen Kaiser anfingen, auch den Städten solche Gerichtsbarkeiten zu verleihen. In dem Liederbuch der Klara Hätzlerin (1471) befindet sich ein Gedicht,

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