Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 73

Die Violine, ihre Geschichte und ihr Bau, 1864

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1Treffenre die zur Zeit; also die beiden Brüder, ausgeliefert waren, gemacht wurden, sind sie sehr geschickt und geschickt, wenn sie noch in gutem Zustande sind. Der Violinist Libon besaß eine Geige, welche die Inschrift "Hieronymus und Antonius Amati 1591" trug; sie war ein durch den Reiz seines Lauts bewundernswertes Instrument. Die kleinen Geigen von Anton Amati haben einen sanften, runden, edeligen Ton; unglücklicher Weise hat jedoch dieser so reine und schöne Ton nicht die wünschenswerteste Intensität. Die Quinte und Sechnte sind die besten Theile dieser Instrumente, das D ist ein wenig dumpf, das G zu schwach. In den gutten, von beiden Brüdern hergestellten Instrumenten findet man eine seltene Vollkommenheit der Arbeit und sorgfältigste Auswahl des Holzes. Das Verhältnißmäßige der Holzstärke, der Wölbungen &c. geben ihnen den feinen, gutten und angenehmen Ton, eine Eigenschaft, die sie auszeichnet. Man glaubt, daß Anton, 1685 gestorben ist, denn es finden sich mit einer späteren Jahreszahl keine Instrumente mehr, die seinen Namen tragen. one of two readings
2Treffenre die zur Zeit; also die beiden Brüder, ausgeliefert waren, gemacht wurden, sind sie sehr geschickt und geschickt, wenn sie noch in gutem Zustande sind. Der Violinist Libon besaß eine Geige, welche die Inschrift "Hieronymus und Antonius Amati 1591" trug; sie war ein durch den Reiz seines Lauts bewundernswertes Instrument. Die kleinen Geigen von Anton Amati haben einen sanften, runden, kräftigen Ton; unglücklicher Weise hat jedoch dieser so reine und schöne Ton nicht die wünschenswerteste Intensität. Die Quinte und Sechnte sind die besten Theile dieser Instrumente, das D ist ein wenig dumpf, das G zu schwach. In den gutten, von beiden Brüdern hergestellten Instrumenten findet man eine seltene Vollkommenheit der Arbeit und sorgfältigste Auswahl des Holzes. Das Verhältnißmäßige der Holzstärke, der Wölbungen &c. geben ihnen den feinen, gutten und angenehmen Ton, eine Eigenschaft, die sie auszeichnet. Man glaubt, daß Anton, 1685 gestorben ist, denn es finden sich mit einer späteren Jahreszahl keine Instrumente mehr, die seinen Namen tragen. one of two readings
4Hieronymus hält sich bei seiner Fabrikation nicht genau an die Prinzipien des Vaters, denn man hat von ihm einige Geigen, die in einem größeren Format gebaut sind als diejenigen, welche man von dem alten Amati und von Anton kennt. Wenn Hieronymus in seinen selbstständigen Arbeiten bezüglich der Vollkommenheit etwas von seinem Bruder hat, so sieht er im Ganzen genommen doch weit unter ihm. Er starb 1638.
6Unter den Schülern von Anton und Hieronymus Amati bemerkt man Gioacchins über Giuseppe Gappi,

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