Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 286

Handlexikon der Tonkunst, 1873

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1Position — Bothoff.
3Lage der linken Hand bei Geigeninstrumenten.
4eine kleine Orgel ohne Pedal, die als Zimmerorgel, zu häuslichen
5horalspielen oder zur Leitung des Gesanges in Privatkapellen
7(no line here) one of two readings
8rge, Hornist des Erzherzogs Ferdinando von Österreich im Anfange
9hat veröffentlicht: 1) Liber primus missarum 8 et 6 vocitum,
102) Orpheus mixtus, vel concentus musici tam sacris quam
11s, tam instrumentis quam voc. humanis concinnati. Lib. I. 1608.
12Beziehung auf Musik ein Grad des Komischen, den wir gewöhnlich
13n, als Musikstück das, was die Franzosen Interlude oder Farce und
14Intermezzo nennen, welcher Ausdruck denn auch im Deutschen
15den ist.
16Franz, Organist und Komponist, geb. in Böhmen 1729, war erst
17er Kirche von Grapau, dann zu Reichenberg, zuletzt Secretair des
18in Prag und starb dafelbst den 27. Jan. 1801. Er hat viele
19n Manuskript hinterlassen.
20Lautenmacher zu Schöngau in Bayern gegen Mitte des 16. Jahrh.,
21Capelle zu München 1564 Instrumente.
22Antonio, geb. zu Mantua im Jahre 1594, ein gelehrter Jesuit,
23Secretair des Jesuiten-Generals. Als päpstlicher Legat ging er auch
24von Schweden und Russland und ist gestorben zu Ferrara am
251. In seinem Werke: Bibliotheca selecta de ratione studiorum
26nd Köln 1607) handelt er auch von der Musik und den Tonsegnern
27möglich.
28Johann Samuel Carl, im Jahre 1755 zu Berlin geboren, ging
2992 auf Reisen durch Deutschland und endlich bis nach London, wo
30ter Musiklehrer lebte und viel für Gesang und Clavier compoirtte.
31telfst geschrieben.
32Franz Alexander, zu Ende des vorigen und Anfang des laufenden
33als Violinvirtuos und Komponist für sein Instrument, war im
34ramatischen Nationaltheaters zu Wien angestellt.
35szen die Formeln und Blasmanieren, woraus die Feldstücke zusammen-
36Bilhelm, ein berühmter Geisterseher, geb. den 25. März 1570 zu
37r Normandie, war Professor der Mathematik in Paris und starb
38. Sept. 1581. Unter seinen 58 Werken findet man: Tabula in
39ricam. Paris 1552.
40ein dem Waldhorn ähnliches, aber bei weitem kleineres Hörnchen,
41italischen Zwecken brauchbar, sondern nur den Postillonen zum
42ienn. Es lassen sich auch kleine Stückchen darauf blasen.
43n (latein.), für Nachspiel.
44Basquale, ein tüchtiger italienischer Sopranfänger (Castrat), geb.
45Neapel, sang zuerst auf den bedeutendsten Bühnen Italiens und
4661 nach London. 1770 war er wieder in Padua engagirt und
47päter wurde er an der Markuskirche in Venedig als erster Sänger
48in Todestag ist nicht angegeben.
49…, geb. 1726 zu Amsterdam, war blind, brachte es aber in der
50r bedeutenden Vollkommenheit und wurde Campanist oder Glocken-
51m Rathaussturmne seiner Baterstadt und ausgezeichneter Organist
52Stadtkirche.

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