Bow & Bridge Violin and bow makers, as the old books printed them

Scan 343

Musikalisches Conversations-Lexikon. Eine Encyklopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften. Für gebildete aller Stände, 1879

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1nette et basson«, No. 1 und 2 (Paris, Pleyel). »Idem pour cor et basson«, No. 3 (ibid.). »Idem pour flûte hautbois, clarinette, cor, deux basson et violoncelle«, No. 4 (Paris, Janet et Cotelle). »Idem pour cor et basson«, No. 5 (Paris, Sieber). »Idem pour hautbois et basson«, No. 6 (ibid.). »Idem pour clarinette, flûte et basson«, No. 7 (Paris, Erard). »Idem pour piano et clarinette«, No. 8 (ibid.). »Idem pour deux cors«, No. 9 (Paris, Schlesinger). »Idem pour cor et basson«, No. 10 (ibid.). »Idem pour hautbois et basson«, No. 11 (ibid.). »Idem pour clarinette, hautbois, basson«, No. 12 (ibid.). »Quintette für Streichinstrumente«, No. 1 und 2 (Paris, Janett). Drei Quartette, op. 6 (Paris, Sieber). Drei Quartette, livre 2 (Paris, Pleyel). Vier Quartette, livre 3 (Paris, A. Petit). »Trois trios pour flûte, clarinette, basson«, op. 12 (Paris, Gaveaux). »Six quintettes« (Paris, Janett). »Six sonates«, livre 1 und 2 (Paris, Leduc). »Trois sonates pour piano et violon«, livre 1 (Paris, Janet). »Six sonates«, livre 2 (Paris, Erard). »Deux receuil de romances« (Paris, Nadermann).
3Widerrufungszeichen, s. Wiederherstellungszeichen.
5Widerstain, Sebastian, Componist, der zu Anfang des 17. Jahrhunderts lebte, hat mehrere Miserere für vier, fünf, sechs, sieben und acht Stimmen nebst einigen Violinen ad placitum und einer angehängten Litania Lauretana herausgegeben (s. Parstorfer's Katalog).
7Widmann, Erasmus, ist zu Halle an der Saale in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts geboren, war erst Cantor und Organist zu Rothenburg an der Tauber, später Kapellmeister beim Grafen Hohenlohe zu Weckerheim und wurde auch als Poet gekrönt. Er ist Verfasser einer Abhandlung: »Musicae praecelta latino germanica« (Noribergae, 1615, in 8°, 6 Blätter) und veröffentlichte folgende Compositionen: »Teutsche Gesänglein auff allerley musikalischen Instrumenten zu gebrauchen, mit vier Stimmen« (Nürnberg, 1607, in 4°). »Musikalischer Kurzweil newer Teutscher, mit kurzweiligen Texten gestellten Gesänglein, Täntz uund Curranten« (Nürnberg, 1611). »Musikalischer Tugendspiegel mit schönen historischen und politischen Texten voce und instrumentaliter zu gebrauchen mit fünf Stimmen, also dass man die fünfte auslassen mag« (Nürnberg, 1614). »XXXI geistliche Motetten von 3, 4, 5, 6, 8 Stimmen« (Nürnberg, 1619, in 4°). »Musikalischer Studenten Muth darin gantz newe mit lustigen Texten belegte Gesänglein lieblich zu singen vnd vff allerley Instrumenten zu gebrauchen mit vier und fünf Stimmen componirt« (ebenda 1622). »Libellus, Antiphona, Hymnos, Responsoria et reliquas cantiones, quae sub actu divino in templo choraliter decantari solent, continens« (Rotenburg, 1627). »Musikalischer Kurtzweil in Canzonen, Intraden, Balleten und Couranten für vier und fünf Instrumenten« (Nürnberg, 1618, in 4°, zweiter Theil 1623, in 4°). Vor diesem Theile befindet sich sein Bildniss.
9Wieck, Alwin, geboren am 27. August 1821 in Leipzig, ältester Sohn von Friedrich Wieck (s. d.) aus seiner ersten Ehe mit Mariane geborene Tromlitz, lernte anfangs Pianofortebau, wurde dann aber, um sich zum Violinisten auszubilden, Schüler des Concertmeister David in Leipzig und des Concertmeister Haase in Dresden und studirte zugleich auch die Pianoforte-Methodik seines Vaters. Im Jahre 1849 trat er in das italienische Opernorchester zu St. Petersburg ein, wo er bis 1859 blieb, worauf er dann wieder nach Dresden ging, um sich ausschliesslich dem Musikunterricht nach der Methode seines Vaters zu widmen und hier ist er gegenwärtig noch mit Erfolg thätig. 1875 erschien von ihm bearbeitet und herausgegeben bei N. Simrock in Berlin: »Materialien zu Friedr. Wieck's Pianoforte-Methodik«, ein Werk, welches diese bewährte Methode eingehend erläutert und eine äusserst günstige Aufnahme gefunden hat.
11Wieck, Clara, s. Schumann, Clara.
13Wieck, Friedrich, wurde am 18. August 1785 in Pretsch bei Torgau geboren. Obwohl sein musikalisches Talent sich früh zeigte, so wurde ihm doch erst sehr spät Gelegenheit dies systematisch zu entwickeln. Da er Theologie

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