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Scan 67
Taxe der Streich-Instrumente ; Anleitung zur Einschätzung von Geigen, Violen, Violoncelli,…, 1907
34 lines. Read by computer on 28 September 2026, twice; the two readings disagreed in places. Printed page 63. See the scan on archive.org.
1Grancino, Giambattista (I). Ferrara und Mailand, c. 1690—1710. Sohn des Paolo, der bedeutendste Meister der Familie. Gute Arbeit, vorzüglich gewähltes Material, Lack gelb bis orange. Ton groß und tragend. Wert: etwa 2500 M.
2Gia. Bapt. Grancino in Contrada
3Largha di Milano 16.. (auch mit anno vor der Jahreszahl)
5Grancino, Giovanni. Mailand, c. 1680—1720. Sohn des Paolo, arbeitete zuerst mit seinem Bruder gemeinschaftlich. Instrumente meist kleinen Patrons, Amatiähnlich, bezw. im Stil und in der Ausführung ähnlich denen des Paolo Grancino. Wölbung ziemlich flach, Holz guter Wahl, gelber bis braungelber Lack.
6Giovan Grancino in contrada larga di Milano al segno della Corona 16..
7Zettel der beiden Brüder:
8Fratelli Grancini in Contrada larga di Milano al Segno della Corona 16..
10Giovanni Grancino in contrada Largha di Milano al segno della Corona 17..
11Wert: etwas niedriger als bei Giambattista (I). Violinen etwa 1000—1500 M. V'celli etwa 2000 M.
13Grancino, Giambattista (II). Mailand, XVIII. Jahrh. Sohn des Giovanni. Verfall der Kunst, grobe Ausführung, geringwertigeres Material, unschöner gelber Lack, zwar durchsichtig aber hart. Ton immerhin noch gut, besonders bei den Violoncelli. G. II arbeitete meist mit seinem Bruder Francesco gemeinschaftlich. one of two readings
14Wert: siehe bei Francesco. one of two readings
15Grancino, Giambattista (II). Mailand, XVIII. Jahrh. Sohn des Giovanni. Verfall der Kunst, grobe Ausführung, geringwertigeres Material, unschöner gelber Lack, zwar durchsichtig aber hart. Ton immerhin noch gut, besonders bei den Violoncelli. G. II arbeitete meist mit seinem Bruder Francesco gemeinschaftlich. Wert: siehe bei Francesco. one of two readings
17Grancino, Francesco. Mailand, XVIII. Jahrh. Bruder des Giambattista. Auch seine Arbeiten weisen noch gute tonliche Eigenschaften auf, zeigen aber ebenfalls den Verfall der Kunst. Holz oft von schlechter Wahl, gelblicher Lack.
18Gio. & Francesco fratelli de Grancini in contrada larga di Milano 17..
19Giov. Battista & Francesco fra. Grancino in contrada larga di Milano 17..
20Wert: etwa 600—900 M.
22Gregori, Luigi. Bologna, Ende des XVIII. Jahrh. und Anfang des XIX. Jahrh. Geringwertige Arbeit, rötlicher Lack.
23Luigi Gregori fece in Bologna Anno 18..
24Wert: etwa 400—500 M.
26Gregorio, Antoniazzi, siehe Antoniazzi.
28Grilli, Giuseppe. Arezzo, XVIII. Jahrh. erste Hälfte. Minderwertig.
29Joseph Grilli Aretei Fecit anno 17.. No..
30Wert: etwa 400 M., auch etwas höher.
32Griseri, Filippo. Florenz, XVII. Jahrh.
33Grossi, Giuseppe. Bologna, Anfang des XIX. Jahrh.
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