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Scan 298
Versuch einer gründlichen Violinschule : entworfen und mit 4. Kupfertafeln sammt einer Tabelle, 1900
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1Register.
3und auch oft selbst geschickt anzubringen wissen. XII. 3. 10. 11. 15.
4Schüssel, der so genannte musikalische. I. I. 9. wie man ihn bei den Blasinstrumenten versehen könnte, und warum er bei der Violin kann anders gesetzt werden. L. I. 10.
5Schriftsteller, gutemusikalische. E. II. 5.
6Schuß, ein musikalischer. XI. 20.
7Schwäche, mit dem Geigebogen, wo sie anzubringen. V. 3. 4. 5. u. s. f. soll nicht gar zu stille sein. V. 13. beym Schleifen. VII. I. 20. muß gut angebracht werden. XII. 3. 8.
8Sechst. ist dreifach. III. 5.
9Secund ist dreierley. III. 5.
10Septime ist dreifach. III. 5.
11Seyteninstrumente. s. Instrumente.
12Seyten. mit Darmseyten waren auch schon die Instrumente der Alten bezo gen. E. II. 7. wie die 4. leeren Seyten auf der Violin heissen. I. I. 13. wie durch die Bewegung der Seyten der Klang entsteht. V. 10. die dickern und tieffern darf man allemal stärker angreissen als die schwachen. V. 11. die leern muß man oft vermeiden. V. 13.
13Singbar soll man spielen. V. 14. Signum intensionis, remissionis und restitutionis. I. III. 13.
14Solospielen muß man erst, wenn man gut accompagnieren kan. XII. 5.
15Sospiren, was man so heisst und was sie getten. I. III. 3. 5. 6.
16Spielen, soll man allemal ernstlich und stark. II. 11. und V. 2. spielen soll man, wie man singt. V. 14. einige Regeln der guten Spielart. XII. 7. 8. 9. u. s. f. bis 21.
17Stärke. wo sie mit dem Geigebogen kann angebracht werden. V. 3. 4. 5. u. s. f. soll nicht übertrieben werden. V. 13. wo mans beym Schleifen anbringt. VII. I. 20. muß geschickt gebraucht werden. XII. 3. 8. Regeln von der Mässigung der Stärke. X. 17.
18Stimmen. Unterscheid des hohen und tiefen beym Spielen. V. 11.
19Stimmung, eine reine ist höchst nötig. XII. 6.
20Stimmstock. was es ist. E. I. 3. er kann den Klang der Violin verbessern. E. I. 7.
21Stossen. s. Abstossen.
22Strich. s. Bogenstrich.
23Striche, kleine, ober oder unter den Noten, was sie bedeuten. I. III. 17. am Ende jedes Tactes. I. III. 5. werden zur Abtheilung eines Stückes gebraucht. I. III. 22.
25T.
26Tact. dessen Beschreibung und seine Wirkung. I. II. 1. 2. der Alten ihre Täcte, und die Erklärung des heutigen Zeitmaases. I. II. 3. 4. auf den Haupttact beziehen sich die andern. I. II. 5. der Allabreve. I. II. 6. die Erklärung der Art der Bewegung: wie man sie erkennet, und wie sie dem Schüler soll bengebracht werden. I. II. 7. 8. Fehler der Lehrmeister. I. III. 9. sie sollen auf das Temperament des Schülers sehen. I. II. 10. und ihm nichts hartes vor der Zeit geben. I. II. 11. Man muß die Gleichheit des Tactes niemals außer acht lassen. I. II. 12. bey gleichen fortlaufenden Noten gerath man
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